Huerta de Albala mit Taberner No. 1
In den vergangen Tagen gab es in Düsseldorf eine Möglichkeit die Weine des Weinguts Huerta de Albala in Andalusien zu probieren. Dieses Weingut wurde 2002 von Vicente Taberner Carsi (Foto) mit erheblichem Aufwand gegründet. Dabei gilt Andalusien nicht unbedingt als Anbaugebiet für trockenen Rotwein. Bekannt ist es eher für den Sherry. Und so werden die Weine vom der Huerta de Albala auch als “Tinto de la Tierra de Cadiz” vermarktet. Landweine könnte man sagen. Weingutsbesitzer Vicente Taberner Carsi meint dazu aber, dass man eine D.O. (Denominación de Origen) für diese Weine gar nicht braucht. Vielmehr sprechen die Rotweine für sich selbst.Weiterlesen »Huerta de Albala mit Taberner No. 1
Es gibt eingige Weingüter aus Österreich, die ich besonders schätze. Das Wiener Weingut Wieninger gehört eindeutig dazu. Die
Vor einigen Tagen fand in Köln eine Verkostung von Weinen aus der Region Murcia statt. Dabei stand die Rebsorte Monastrell im Zentrum. In der Region Murcia existieren die drei Anbaugebiete (D.O.) Jumilla, Yecla und Bullas. Das Bullas in Deutschland etwas unbekannter ist, hängt mit der relativ geringeren Größe von 2.300 Hektar. Yecla umfasst 7.200 Hektar und Jumilla dürfe mit seinen 30.000 Hektar auch vielen Konsumenten in Deutschland ein Begriff sein. Sogar in vielen Supermärkten sind Weine aus der Rebsorte Monastrell aus Jumilla vertreten.
Das Weingut Vereinigte Hospitien ist eine der Urgesteine im Anbaugebiet Mosel. Man reklamiert den ältesten Weinkeller Deutschlands für sich und baut sehr wahrscheinlich schon seit 1464 Riesling an. Es kann aber auch schon etwas länger sein. Gründungsmitglied des VDP vor 100 Jahren ist man auch. Heute bewirtschaftet das Weingut Vereinigte Hospitien ca. 25 Hektar mit 90% Riesling und dem Rest Burgundersorten. In vielen Ersten Lagen sind Rebflächen vorhanden, wie im Scharzhofberg, im Kanzemer Altenberg oder auch im Piesporter Goldtröpfchen. Die Erste Lage Wiltinger Hölle ist sogar im Alleinbesitz der Vereinigten Hospitien. Die 1,5 Hektar an der Saar bestehen hauptsächlich aus Grauschiefer.