weinverkostungen.de

Archiv für März, 2014

20 Jahre ProWein: Ein Jubiläum mit Erfolgen

Sonntag, 30. März 2014

20 Jahre ProWein 2014 Ein Jubiläum mit Erfolgen Die internationale Weinfachmesse ProWein feierte in den vergangen Tagen ihr zwanzig jähriges Bestehen. Da weinverkostungen.de nun auch schon 10 Jahre voll hat, war es nicht nur eine Pflicht wieder einmal nach Düsseldorf zu fahren. Das ist ein Doppeljubiläum. Folglich gab es recht viel Schaumwein zu probieren. Die Messe war dieses Jahr nach all den Vergrößerungen erstaunlich eng, weil gut besucht. Selbst am tendenziell schwächeren Dienstag waren die Hallen der ProWein noch gut gefüllt. Die offiziellen Zahlen bestätigen dies: Bei konstant gebliebenen 4830 Ausstellern stieg dieses Jahr die Besucherzahl zum Vorjahr um ca. 7 Prozent auf 48.000 Weinfachleute. Man kann sich ein weiteres Wachstum anhand der begrenzten Kapazitäten bei den Hotels und dem öffentlichen Nahverkehr kaum noch vorstellen. [mehr…]

Es ist nicht nur Gold was glänzt: Große Gewächse 2012

Sonntag, 9. März 2014

Große Gewächse 2012Seit Anfang September sind die weißen Großen Gewächse aus 2012 und die roten Großen Gewächse aus 2011 auf dem Markt erhältlich. Auch im Rheingau gibt es vom VDP mit diesen Jahrgängen statt den vormals Ersten Gewächsen die Bezeichnung Großes Gewächs. Zudem sind die Flaschen mit dem neuen Logo GG versehen (Bild oben). Die vorher verwendete sogenannte „Eins-Traube“ findet nun keine Verwendung mehr. Die “VDP Ersten Lagen” sind unter den Großen Gewächsen deutlich herausgestellt. Dies ist Teil des neuen Klassifikationsmodels des VDP. Darüber wurde ja viel und zum Teil auch kontrovers diskutiert. Wenn man es aber einmal verstanden hat, entfaltet es seinen Sinn. Das sind die äußeren Rahmenbedingen der nun aktuellen Großen Gewächse. [mehr…]

Langhorne Creek Heartland Shiraz 2010 Directors Cut

Donnerstag, 6. März 2014

Langhorne Creek Heartland Shiraz 2010 Directors CutDie „Filme der Filmmacher“ warb vor einiger Zeit ein deutscher Kabelsender. Die „Weine der Winzer“ ein Slogan eines deutschen Anbaugebiets. Was will man den noch mehr als das Original? Etwas Echtes von realen Menschen gemacht, die ihr Handwerk verstehen. Nicht hingemischt nach Publikumserfolgszahlen oder durchschnittlich sehr beliebten Zielwerten bei Säure, Restzucker usw., die man vorher über die Marktforschung ermittelt hat. Also kein weichgespülter – in Parenthese eine Entschuldigung – Konsumscheiß. Filme die der Regisseur mag und nicht nur der Vermarkter gerne verkaufen will, sehe ich lieber. Also einen Directors Cut. Der Wein den ein Kellermeister gut findet und hinter dem er wirklich auch steht, gefällt mir häufig auch besser. Models versuchen ohnehin vom Inhalt abzulenken. Egal was die Verkaufszahlen sagen. Dies misst auch nur, was andere über ein Produkt denken. Man sollte auf seinen eigenen Geschmack setzen. [mehr…]