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Apollinaris Silence

[Wassertest 3] Apollinaris Silence ist ein sehr weiches Wasser. Es erinnert etwas an die kuschelweinchen Weine der Rebsorten Carmenere mit Cabernet Sauvignon aus Chile. Auch da ist über die Tanine ein gefällige Spannung vorhanden. Das Apollinaris Silence schaft dies durch ganz geringer natürlicher Kohlensäure und etwas Spitzigkeit nach Limette. Im Nachhall ist der ganze Mund seidig ausgespült von dem Wasser. Das Apollinaris Silence war drei Tage nach der Öffnung der Flasche nicht mehr genießbar. Es roch übel und leicht süßlich. Wie ein feuchtes Handtuch, was nicht richtig trocknen kann. Ob es damit zusammenhängt, dass es das einzige Wasser aus einer Mehrweg-Flasche war?


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© Thomas Günther / weinverkostungen.de
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Apollinaris Silence

 

2 Kommentare zu “Apollinaris Silence”


  1. Restaurant
    Montag, 11. August 2008 10:57
    1

    Schmeckt dieses Wasser nicht immer so, als wäre es abgestanden? Ich habe schon öfters Kunden gehabt, die sich genau darüber beschwert haben, obwohl die Flasche gerade erst geöffnet wurde.

    …sollte man mal überdenken


  2. weinverkostungen.de
    Montag, 11. August 2008 11:31
    2

    @ Restaurant:
    Nö, am ersten Tag war das Wasser ganz in Ordnung. Es ist halt ein weiches Wasser. Ob man es daher automatisch als abgestanden bezeichnen kann, da bin ich skeptisch. Wenn es jedoch häufig fehlerhaft ist, würde ich mich ja mal an den Hersteller wenden.