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FAZ Geschmacksache: Für Feinschmecker und Weinliebhaber

Montag, 21. September 2009

geschmacksacheKürzlich ist unter dem Namen “Geschmacksache: Für Feinschmecker und Weinliebhaber” eine CD-Rom der FAZ erschienen. Die ausgewählten Zutaten sind Berichte aus der FAZ und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über Kochkunst und Weinbau, Porträts von Köchen und Winzern, Reportagen über Gastronomie und Weingüter, Produktberichte über Küchengeräte sowie Restaurantkritiken, Buchempfehlungen und Rezepte. Dossiers mit Berichten zu Weingenuss und Kochkunst bieten einen informativen Einstieg. Auf der CD sind 4.000 Artikel aus den Jahren 1993 bis 2009 für Feinschmecker und Weinliebhaber zusammengestellt.

Das Finden der passenden Texte funktioniert über Suchfelder und Stichwortlisten. Die jüngsten Artikel aus der FAZ aus den Jahren 2006 bis 2009, die ein Restaurant oder Weine bestimmter Weingüter vorstellen, sind mit den jeweiligen Adressen der Häuser versehen. Diese Adressliste der CD-Rom “Geschmacksache: Für Feinschmecker und Weinliebhaber” kann auch nach Postleitzahlen sortiert werden. So erhält man einen Überblick über kulinarische Höhepunkte in der Nähe. Zu diesen Beiträgen können Sie auch in den Adressangaben suchen. Die Grafische Gestaltung von “Geschmacksache: Für Feinschmecker und Weinliebhaber” ist etwas schlicht gehalten, da auf eine Bebilderung – wie in der Printausgabe – verzichtet wurde. Die CD-ROM für Windows ist im Handel oder bei der FAZ direkt für knapp 30 Euro erhältlich.

Falstaff Weinguide 2009/2010 erschienen

Sonntag, 2. August 2009

Zum 12. mal ist nun der Falstaff Weinguide erschienen. Er gilt als Standardwerk für Wein aus Österreich. Der Falstaff führt als umfangreichster Weinguide durch die Anbaugebiete in Österreich und Südtirol. Im der aktuellen Ausgabe 2009/2010 werden ca. 3.000 Weine von fast 500 Weingütern anschaulich bewertet und beschrieben. Im Falstaff Weinguide werden vor allem die Weine betrachtet, die 2009 auf den Markt kommen. Der Fokus liegt also zumeist auf Weißweine aus 2008 und die Rotweine von 2007.

Trend leichte Weine
Erstmals wird im Fallstaff Weinguide den leichten Weinen als gesonderter Kategorie Beachtung geschenkt. Damit sind Weißweine mit weniger als 13 Prozent Alkohol gemeint. Peter Moser vom Falstaff Weinguide erklärt dazu: “Die besten dieser leichteren Weine aus Österreich sind heuer bewusst mit höheren Punkten bedacht worden”. Dadurch soll der Wert dieser Weine unterstrichen werden.

Fünf Sterne für acht Weingüter
Die Sterne-Klassifizierung sieht Moser als bewährt an. In der aktuellen Ausgabe des erhalten acht Weingüter die höchste Auszeichnung mit fünf Sternen. Aus der Wachau haben drei Weingüter diese höchste Kategorie erreicht: Weingut Franz Hirtzberger (Spitz), Weingut Knoll (Unterloiben) und Weingut F. X. Pichler (Oberloiben). Im Burgenland wurde diese Ehre ebenfalls drei Betrieben zuteil. Dies sind vom Neusiedlersee das Weingut Gernot und Heike Heinrich (Gols) und der Weinlaubenhof Kracher (Illmitz). Das Weingut Kollwentz (Großhöflein) aus Neusiedlersee-Hügelland erheilt ebenfalls fünf Sterne. Der Falstaff Weinguide sieht aus dem Kamptal das Weingut Bründelmayer (Langenlois) und aus der Südsteiermark das Weingut Tement (Berghausen) in der Spitzenkategorie.

Besonders lesenswert im Falstaff sind die Darstellungen der Weingüter. Die hochwertigen Weine werden zudem nicht nur mit Punkten bewertet, sondern auch umfangreich beschrieben. Für deutsche Leser gibt es im Serviceteil des Falstaff auch die Bezugsquellen für die Weine aus Österreich in Deutschland. Natürlich finden sich unter den 1.500 Bezugsquellen auch viele Weinhändler in Österreich, der Schweiz und Lichtenstein.

Falstaff Weinguide 2009/2010 Österreich Südtirol, Kosterneuburg, Juli 2009, 709 Seiten, 16,90 Euro

Reinhard Heymann-Löwenstein: Terroir – Weinkultur und Weingenuss in einer globalen Welt

Montag, 11. Mai 2009

Kaum ein Winzer in Deutschland ist so stark mit dem Begriff Terroir verbunden wie Reinhard Heymann-Löwenstein. Sein önologisches Manifest vor 6 Jahren eröffnete mit: “Ein Gespenst geht um in der Weinwelt. Sein Name ist Terroir”. Das war natürlich nicht ganz unzufällig ähnlich mit dem Beginn eines kleinen, aber Aufsehen erregenden Büchleins eines anderen Autors. Der kam aus dem nahen Trier. Und auch “Terroir – Weinkultur und Weingenuss in einer globalen Welt” beginnt mit einem Bezug auf Karl Marx. Von ihm entlehnt Heymann-Löwensten, dass ein Begriff auch historisch sein muss. So startet seine Betrachtung eines sehr weit gefassten Terroir-Begriffs.

Auch hier klingt schon eine Kritik der esoterischen Naturweinverklärung an. Denn Wein ist ein Produkt von Menschen. Sogar das Terroir ist von Menschen bearbeitet, manchmal sogar erst erschaffen worden. Das wird an der Mosel in den Terrassen oder bei den in Stein gehauenen Weinbergen deutlich. Somit wirkt ein alleiniger Bezug des Terroirweins auf einen Begriff der Natürlichkeit absurd. An diesem Punkt kritisiert Heymann-Löwenstein die Ökoweinbewegung. Hier lösst sich der entstandene Anschein einer bipolaren Weinwelt zwischen Industiewein und Terroirwein auf. Weinbau wird als eine kulturelle Leistung deutlich.

Foto: Thomas GüntherAuch wenn aus vielen biologisch-dynamischen Weingütern wirklich sehr schmackhafte Weine kommen, kritisiert Heymann-Löwenstein eine unzureichende Reflexion der Texte von Rudolf Steiner. So scheint sein verworrenes Gesellschaftsbild – besser Gemeinschaftsbild – sich auch in Passagen über Weingenuss wieder zu finden. Heymann-Löwenstein sieht darin eine “Sehnsucht nach Spiritualität … jemanden wie Rudolf Steiner zum Guru des Weinbaus zu küren”.

Heymann-Löwensteins Terroirbegriff hat eine tief verwurzelte historische Dimension. Auch seine heutige kulturelle Rolle führt er auf den Stellenwert des Weins in der “heißen Phase der Bewußtseinsentwicklung” der Menschheit zurück. Neben analytisch historischen Bruchstücken sieht Heymann-Löwenstein Möglichkeiten und die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung des (menschlichen) Bewusstseins über den Terroir-Gedanken. “Die Idee Terroir erlaubt ein Mehr an Freiheit, … lädt ein zur Emanzipation”, heißt es da sogar.

Foto: Thomas GüntherHeymann-Löwenstein liefert keinen gradlinig-analytischen Zugang, sondern eine Sammlung lesenswerter Essays. Manchmal geht es dabei auch um Gott, Kirche und Glauben. Grade vor dem Hintergrund der rationalen Schärfe der Industrieweinproduktion ist dies sehr sympatisch. Man vermisst jedoch manchmal eine Greifbarkeit des Terroir-Begriffs. Heymann-Löwenstein begründet sein Vorgehen jedoch damit, dass Terroir ein “komplexer Begriff” mit “ganz unterschiedlichen Wirklichkeitsebenen” ist, der “verschiedene Perspektiven” zu Betrachtung benötigt.

Erstaunlich ist, dass neben eine deutliche Kritik des Industrieweins – wie noch im Manifest – eine Abgrenzung zur Esoterik und einer Verwendung des Terroir-Begriffs alleinig zum Marketing hinzugekommen ist. Wo Heymann-Löwenstein im Buch “Terroir – Weinkultur und Weingenuss in einer globalen Welt” mit Karl Marx beginnt, endet er mit Apollon. Dazwischen liegen 162 – im besten Sinne der Worte – unterhaltsame und kurzweilige Seiten.

Reinhard Heymann-Löwenstein: Terroir – Weinkultur und Weingenuss in einer globalen Welt, 173 Seiten, Kosmos Verlag, Stuttgart, 2009, 19,95 Euro

Neil Beckett: 1001 Weine die Sie probieren sollten, bevor das Leben vorbei ist

Sonntag, 1. März 2009

Eines vorweg: Das neue Buch „1001 Weine die Sie probieren sollten, bevor das Leben vorbei ist“ herausgegeben von Neil Beckett stellt den Leser vor eine große Aufgabe. In ihm finden sich untergliedert in Schaumwein, Weißwein, Rotwein und Likörwein auf 960 Seiten Beschreibungen von aktuellen und historischen Weinen. Die Texte stammen von 34 international tätigen Vorkostern und Weinjournalisten wie z.B. die in Deutschland recht bekannten Joel B. Payne und Frank Kämmer.

Die Palette der in 1001 Weine beschrieben Tropfen reicht von einem sehr billigen Segment (Preiskategorie bis 15 Euro) wie z.B. Blue Nun (Rheinhessen) oder Mateus (Rose-Schaumwein aus Portugal) bis zu Egon Müller Scharzhofberger Riesling Auslese von 1976 oder Chateau Lafite Rothschild von 1996 (Preiskategorie ab 150 Euro). Man fragt sich bei einigen dieser Weine, wo man diese denn herbekommen soll. So wird auch ein Assmannshäuser Höllenberg Spätburgunder Cabinet von 1947 erzeugt vom Kloster Eberbach vorgestellt. Es ist nicht nur eine Frage des Geldes einen solchen Wein beziehen zu können.

Das Buch „1001 Weine“ ist international orientiert. Der Schaumweinbereich ist sehr stark an Frankreich ausgerichtet. Aber auch Erzeugnisse aus Italien, Spanien und sogar den USA tauchen hier auf. Die Schaumweine aus Kalifornien kann man jedoch nur schwerlich in Deutschland kaufen. Hingegen wird leider kein einziger deutscher Sekt beschrieben. Woran liegt das? An der Qualität bestimmt nicht. Das beweisen nicht nur viele deutsche Winzer mit ihren Weinzersekten, sondern auch Sekterzeuger wie Kessler, Geldermann oder Menger-Krug.

Hingegen ist bei den Weißweinen ein sehr hoher Anteil von deutschen und auch österreichischen Winzern zu finden. Hier zeigt sich wieder einmal der der klassischen Rebsorte Riesling. Bei den Rotweinen werden von deutschen Winzern nur zwei Spätburgunder beschrieben. Sie stammen vom Kloster Eberbach und Meyer-Näkel. Von folgenden deutschen Winzern werden Rieslinge vorgestellt:

Bassermann-Jordan, Georg Breuer, von Buhl, Bürklin-Wolf, Clemens Busch, Christmann, Christoffel, Diel, Dönnhoff, Emrich-Schönleber, Grans-Fassian, Gunderloch, Fritz Haag, Heyl zu Herrnsheim, Heymann-Löwenstein, von Hövel, Karthäuserhof, Keller, Reichsgraf von Kesselstatt, Kloster Eberbach, Koehler-Ruprecht, Künstler, Dr. Loosen, Maximin Grünhauser, Egon Müller, Müller-Catoir, J. J. Prüm, Rebholz, Max Ferd. Richter, Horst Sauer, Willi Schaefer, Schloss Lieser, Schloss Vollrads, Selbach-Oster, Van Volxem, Robert Weil, Wittmann, Zillken

Aber auch in anderen Ländern (wie Australien, Neuseeland oder USA) scheint der Riesling in den letzten Jahren wichtiger geworden zu sein.

Die Aufgabe alle 1001 genannten Weine zu probieren, ist nur schwerlich zu erfüllen. Das von Neil Beckett herausgegebene Buch rät damit zu beginnen und auch mal Weine zu probieren, mit denen man sich noch nicht beschäftigt hat. Ansprechende Beschreibungen, schöne Fotos und eine gute Gestaltung machen auf diese 1001 Weine Appetit. Da mag man das notwendige Finanzvolumen und die für dieses Unterfangen erforderliche Zeit schon fast vergessen.

Neil Beckett (Hrsg.): „1001 Weine die Sie probieren sollten, bevor das Leben vorbei ist“, 960 Seiten, 2008, Edition Olms, Zürich, 29,95 Euro

Auszeichnungen im Gault Millau WeinGuide 2009

Mittwoch, 19. November 2008

gault millau weinguide 2009Wieder ein Jahr ist vergangen und der Gault Millau WeinGuide 2009 ist erschienen. Für den Weinführer wurden ca. 10.000 Weinflaschen geöffnet. Rund 7.000 davon werden im Gault Millau WeinGuide 2009 erwähnt. Im letzten Jahre hatten die Herausgeber Armin Diel und Joel Payne besonders stark Fehltöne durch Fäulnis kritisiert. Beim Jahrgang 2007 werden hingegen unreife Noten durch eine zu frühe Ernte bemängelt. “Doch wer Geduld hatte und sich nicht von den Wetter-Kapriolen verrückt machen ließ, der konnte häufig große Weine ernten”, erklären die beiden Herausgeber des Gault Millau WeinGuide 2009.

Mit Spannung wird nicht nur eine Einschätzung des Jahrgangs erwartet. Auch die Auszeichnungen sind immer interessant. “Winzer des Jahres” werden dieses Jahr die Brüder Werner und Volker Knipser vom Weingut Knipser in der Pfalz. Der “Aufsteiger des Jahres” Gault Millau WeinGuide 2009 ist Daniel Wagner vom Weingut Wagner-Stempel aus Rheinhessen. “Mit Hingabe pflegt er Riesling, Silvaner und Burgunder«, sagte Joel Payne bei der Buchvorstellung.

Als “Entdeckung des Jahres” wird Alexander Laible aus Baden mit seinen seinen ersten Jahrgang gefeiert. Der Titel “Kollektion des Jahres” an das Schloss Johannisberg im Rheingau. Die Auszeichnung als “Gutsverwalter des Jahres” ist im Gault Millau WeinGuide 2009 auf Georg Hünnerkopf aus Franken und Peter Barth aus dem Rheingau aufgeteilt. Als “Sommelier des Jahres” wird Hagen Hoppenstedt vom Restaurant Haerlin im Hamburger Hotel Vier Jahreszeiten ernannt. Das Restaurant Die Insel in Hannover wird für die “Weinkarte des Jahres” geehrt.

Weinatlas Deutschland

Sonntag, 14. September 2008

Weinaltlas DeutschlandUm eins gleich vorweg zu sagen: Der Weinatlas Deutschland ist ein meisterhaftes Standardwerk. Während viele in der Weinbranche derzeit werbend vom Terroir reden, beschreibt der Weinatlas Deutschland anschaulich die Geografie und Geologie des deutschen Weins. Er veröffentlicht Karten von allen deutschen Weinbaugebieten und benennt die über 2.500 Einzellagen.

Ein Stichwortverzeichnis hilft den Überblick zu behalten. Wenn man z.B. eine Flasche Rödelseer Küchenmeister besitzt und nichts weiteres über den Wein weiß, als das Etikett verrät, kann man entweder über das Ortsverzeichnis Rödelsee finden oder über das Lagenverzeichnis gelangt man auf Seite 214 und Seite 216 des Weinatlas Deutschland. Den Lagennamen Küchenmeister gibt es nur einmal. Über das Lagenverzeichnis erfährt man aber auch, dass die Lage Altenberg 29 Mal in den deutschen Anbaugebieten existiert. Den Herrenberg gibt es sogar 34 mal. Klosterberge, Rosenberge, Kirchberge und Höllen sind auch vielfach zu finden. Doch Schloßberg und Sonnenberg sind die am häufigsten vergebenen Lagennamen.

Die Lagen im Weinatlas Deutschland

Auf der Seite 214 sieht man dann, dass die Lage in der Nähe von Iphofen (Franken) gelegen ist, als “Privilegierte Lage” gilt und nicht weit vom Kronsberg und Julius-Echter-Berg entfernt ist. Die Bewertungen der Lagen in den fünf Kategorien “Besonders privilegierte Lage”, “Privilegierte Lage”, “Gute Lage”, “Weitere Rebfläche” und die Einzeichnung der Großlagen geben einen Anhaltspunkt über die Herkunft des Weins. Löblich ist, dass die Differenzierung in die ersten drei Kategorien auch für die Ersten Lagen des VDP gilt. Zudem existieren auch “Besonders privilegierte Lagen”, die nicht vom VDP als Erste Lagen eingestuft werden.

deutscher weinatlas deutschlandDoch zurück zum Rödelseer Küchenmeister. Auf Seite 216 vom Weinatlas Deutschland erfährt man weitere Einzelheiten über diese Einzellage. Es finden sich sehr umfangreiche Angaben über die Größe, die Höhe, die Hangausrichtung, die Steilheit, die Bodenverhältnisse, die wichtigen Rebsorten, die wichtigsten Weingüter, die die Lage bewirtschaften, einige Besonderheiten und die Typizität der Weine dieses Ursprungs. Das sind Details, die einem meist den Genuss eines Weins verschönern können.

Doch der Weinatlas Deutschland ist nicht nur ein bloßes Zahlen- oder Datenwerk. Es finden sich zahlreiche einleitende Texte über die Weinbaugeschichte, die verwendeten Rebsorten und die einzelnen Anbaugebiete. Auch über die jeweiligen klimatischen Bedingungen und Böden wird berichtet. Die großen Weinbaugebiete werden detailliert unterteilt und in diesen Teilgebieten beschrieben. Die wunderschönen und eindrucksvollen Fotos (von Hendrik Holler) laden zu einem Besuch in den Weinbauregionen ein.

Ein Standardwerk über deutschen Wein

Mit dem Weinatlas Deutschland ist Dieter Braatz, Ulrich Sauter und Ingo Swoboda ein Standardwerk gelungen. Es berichtet umfassend, detailliert, zuverlässig und genau über fast alles, was man über die deutschen Anbaugebiete und seine über 2.500 Einzellagen wissen sollte. Diese Buch sollte jeder Interessierte an deutschem Wein im Bücherschrank haben. Es wird dort kaum Staub ansetzen.

Dieter Braatz, Ulrich Sauter, Ingo Swoboda, Hendrik Holler: Weinatlas Deutschland, Hallwag Verlag München 2007, 280 Seiten, 59,90 Euro