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Neuseeland New Release Tasting in London

Donnerstag, 19. November 2015

Neuseeland New Release Tasting in London
In London gab es in den vergangenen Tagen die neuen Weine aus Neuseeland zu verkosten. Ort der Veranstaltung ist traditionell die Botschaft und Zentrale für den Außenhandel. Und diese Verkostung war in dreifacher Hinsicht großartig. Dafür sorgt schon alleine der Veranstaltungsort. Neuseeland hat seine Vertretung in einem – für die Innenstadt von London recht ungewöhnlich hohem Gebäude – in der Nähe des Trafalgar Square. Im New Zealand House fährt der Fahrstuhl bis in den 17 Stock. Über eine Treppe geht es dann hoch in das Penthouse mit einem grandiosen Ausblick über die europäische Metropole. Mit Big Ben und dem Riesenrad von den Augen kann die Verkostung starten.

Neuseeland New Release Tasting in London
High Commissioner Sir Lockwood Smith

Neuseeland New Release Tasting in London

Neuseeland selbst ist in diesem Jahr in London stark auf Rugby ausgerichtet. Neben dem Wein präsentiert sich dieser Sport in der Spitzenklasse. Zeitgleich zu der Verkostung wurde der Rugby World Cup in London ausgetragen. Hierbei hat Neuseeland seinen Titel als Weltmeister souverän verteidigt. Glückwunsch auch noch einmal an dieser Stelle. Anlässlich dieser Spiels präsentierte der High Commissioner Sir Lockwood Smith seine First XV Auswahl. Dabei waren 15 Weine in der klassischen Rugby-Aufstellung aufgebaut. Auf der Position des Full Back war ein Sparkling, die Wings wurden von zwei Sauvignon Blancs übernommen, auf der Back Row spielten beispielsweise drei Pinot Noir. Bei diesem Spiel hatten es mir auf der Position Half Backs der 2010er Reserve Gewürztraminer von Vinoptima und in der Position Front Row die beiden Red Blends der 2013er Sophia aus Hawke’s Bay von Craggy Range und der 2010er Ironclad aus Waiheke von Man O’War angetan. Ein durchaus gelungenes Bild diese neuseeländischen Weine in dem Spiel weltmeisterlich zu zeigen.

Neuseeland New Release Tasting in London
Doch zuvor probierte ich mich durch die neuen Weine aus Neuseeland. Die Poleposition, also Nummer 1 im Verkostungskatalog war der Schaumwein von Cloudy Bay mit dem Namen Pelorus Brut. Dies ist ein durchaus sehr gelungener Start in diese Verkostung. Für mich war es ehrlich gesagt das erste Mal, dass ich eine Flaschengärung aus Neuseeland im Glas hatte. Dann gleich so etwas großartiges! Und eigentlich hätte man es schon vorher erahnen können, dass hier von Cloudy Bay ein exzellentes Produkt in die Flasche bekommt (das Weingut gehört immerhin zur LVMH-Gruppe, die zugleich für Moet, Vueve Clicquot und Dom Perignon verantwortlich zeichnet; in den USA macht die Domaine Chandon auch Sekt, den konnte ich hier in diesem Sommer verkosten).

Neuseeland New Release Tasting in London
Der Pelorus Brut erinnerte mich tatsächlich vom Geschmacksmuster an einen dezent hefigen Champagner mit hohem Chardonnay-Anteil. Auf der Webseite von Cloudy Bay nachgesehen: Chardonnay mit Pinot Noir. Ich finde diese traditionelle Flaschengärung sollte man einmal als Piraten in eine Champagner-Blind-Verkostung einschleusen. Auf dem deutschen Markt wird diese Traditionelle Flaschengärung leider zumindest nicht offensiv vermarktet. Für mich ist dieser Schaumwein großartig. Er würde wahrscheinlich bei ca. 30 Euro pro Flasche liegen.

Neuseeland New Release Tasting in London
Der Pelorus Brut von Cloudy Bay was ein perfekter Starter in die Verkostung in London. Ein ausführlicher Verkostungsreport mit einigen Weinen aus Neuseeland, die man auf jeden Fall auch einmal in Deutschland probieren sollte, wird in den kommenden Tagen hier noch erscheinen. Der Schwerpunkt wird bei den Weißweinen vor allem aus Sauvignon Blanc liegen. Aber auch der Rotweine wird mit Pinot Noir und dem hierzulande leider noch nicht ganz so entdeckten Syrah nicht zu kurz kommen.

International Sauvignon Blanc Day: Ara Select Blocks vs. Clos Marguerite from Marlborough

Freitag, 24. April 2015

International Sauvignon Blanc Day: Ara Select Blocks Clos Marguerite Dieser Tag begann mit einer Ankündigung des heutigen Internationalen Sauvignon Blanc Days hier im Blog und er endet mit einer Verkostung (die zugleich stattfindende Weinrallye muss ich leider auf morgen verschieben). Die Logistik hakte bei beiden Themen leider etwas, aber nun ist ja alles wunderbar. Zur Verkostung stehen jetzt zwei Sauvignon Blanc aus Marlborough in Neuseeland an. Das ist ja inzwischen zu dem bedeutendsten Gebiet in der Neuen Welt für diese Rebsorte geworden; so jedenfalls meine Wahrnehmung. Da ist zum einen der Ara Select Blocks und zum anderen der Clos Marguerite. Das Ganze wird als ein kleines Battle der beiden Weine angelegt die ich gleichzeitig verkoste.

Beide Sauvignon Blanc sind in einem strahlenden Strohgelb im Glas. Der Ara Select Blocks hat ganz leicht ins grünliche gehende Reflexe. Der Clos Marguerite ist hingegen einen klein bisschen gelber. Der Select Blocks riecht sehr typisch. So kennt man diese Rebsorte aus Marlborough: Duftig fast schon überbordend aber einladend mit Stachelbeere, Weißer Johannisbeere und Kiwiaromatik. Ganz anders ist der Clos Marguerite. Das ist ein wirklich seltsamer Geruch. Es erinnert etwas an einen kräutigen Spontiton. Manche würden das bei einer Blindverkostung sogar als Fehler deuten. Das ist es aber ganz klar nicht. Da ist Salbei aber auch Karamellbonbon mit einer Prise Zimt. Dieser Sauvignon Blanc ist aus meiner Sicht der interessantere Wein in der Nase, wenn auch da Votum der meisten Weingenießer eher anders ausfallen würde.

International Sauvignon Blanc Day Ara Select Blocks Auch am Gaumen ist der Ara Select Blocks recht erwartbar. Jedoch erzeugt er zugleich auch eine schöne innere Spannung. In der sehr angenehmen Länge steht er gut da. Frisch mit ausgewogenem Spiel von Frucht und Säure. Dieser Sauvignon Blanc aus 2013 vibriert angenehm. Die etwas erwartungsgemäße Nase macht er am Gaumen durch seine Verspieltheit wieder wett. Fazit: Sehr schöner Weißwein aus Marlborough mit einem enormen Trinkfluss. Das ist ja eines der schönen Dinge am Sauvignon Blanc aus Neuseeland. Er macht nicht so schnell satt.

International Sauvignon Blanc Day Clos Marguerite Der Clos Marguerite ist eher etwas anstrengend am Gaumen. Die kräutrige Note ist auch hier vorhanden. Ich vermute mal, dass hier Holz im Spiel war. Das ist aber nicht wirklich aufdringlich. In der Länge kommt sehr schön eine frisch vom Strauch kommende Schwarze Johannisbeere zum Tragen. Viele kennen den Geschmack ja gar nicht mehr und meinen – genauso wie bei der Pflaume – in Verkostungsnotizen die Marmelade oder das Mus. Bei mir sind das eher Kindheitserinnerungen an einen Strauch, von dem man auch mal nicht ganz so vollreife Johannisbeeren gepflückt hat. Denn die Säure unterstützt den Geschmackeindruck sehr. Die Länge ist auch hier sehr gut.

International Sauvignon Blanc Day from Marlborough nzwine sauvblanc Das Battle geht unentschieden aus. Wenn man sehr viel Komplexität haben will, nach neuen Geschmackseindrücken sucht und für diese auch aufgeschlossen ist, sollte man den Clos Marguerite auf jeden Fall einmal probieren. Wenn man etwas deutlich besseres als die deutschen Supermarktqualitäten beim Sauvignon Blanc aus Neuseeland probieren möchte, aber nicht wirklich Experimentierfreudig ist, sollte man sich einmal den Ara Selected Blocks gönnen. Beide werden so ungefähr im Preisrahmen 15 bis 25 Euro liegen (je nachdem über welche Bezugswege und welche Mengen man kauft). Keine Ahnung ob diese Weine im deutschen Facheinzelhandel irgendwo stehen.

International Sauvignon Blanc Day Ara Select Blocks from Marlborough Sorry für die Schnelle dieses Artikels, der nun ohne jegliche Hintergrundrecherche über die Weingüter, die Böden, das Klima und die Erzeugung den jeweiligen Wein auskommt. Erwähnt soll noch sein, dass der Ara Select Blocks aus dem Jahr 2013 kommt und der Clos Marguerite aus 2012. Ganz lustig finde ich, dass die Winegrowers of Ara die Schönung mit Magermilch auf das Etikett schreiben. Das habe ich so noch nie gesehen. Im Klartext für alle Veganer: Dieser Wein ist leider nix für euch. Die Verkostung hat mir viel Spaß gemacht. Der International Sauvignon Day hat sicherlich around the world 47 Stunden (richtig gerechnet?). Mein Tag allerdings nur 24. Ich gönne mir noch ein Glas von dem Ara Select Blocks und dann ist aber mal schleunigst Matratzenhorchdienst angesagt. Nächstes Jahr bin ich beim International Sauvignon Day gerne wieder dabei. Dann aber deutlich organisierter.

Cloudy Bay Sauvignon Blanc: Der Kultwein

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Kultwein: Cloudy Bay Sauvignon Blanc 2010In der vergangen Tagen ist der neue Jahrgang 2010 des Cloudy Bay aus dem neuseeländischen Marlborough auf den Markt gekommen. Wir konnten dies mal wieder kaum erwarten. Seit ca. 20 Jahren gilt Cloudy Bay als einer der weltweiten Kultweine. Das trifft vor allem für den Sauvignon Blanc zu. Noch vor etwas mehr als 40 Jahren galt das Gebiet Marlborough als ungeeignet für Weinbau. Bis dahin heiß es, es sei dort zu kalt. Doch inzwischen ist das sonnenreiche Marlborough das wichtigste Anbaugebiet für Sauvignon Blanc in Neuseeland.

Die Stellung als Kultwein mit internationalem Erfolg, die sich Cloudy Bay in den vergangenen 25 Jahren erarbeitet hat, führt auch zu einigen negativen Berichten. So wurde zur globalen Verfügbarkeit die Menge wesentlich erhöht. Der Sauvignon Blanc ist auch in Deutschland bis in einige Supermarktregale vorgedrungen. Dies kratzt etwas am Image des Inbegriffs für genialen neuseeländischen Sauvignon Blanc und des Pioniers in Marlborough.

Cloudy Bay Sauvignon Blanc verkostet

Doch wie steht es tatsächlich mit der Qualität des Cloudy Bay Sauvignon Blanc? Um dies zu ergründen, haben wir den neuen Jahrgang 2010 geöffnet. Schon kurz nach dem Knacken des Schraubverschlusses strömt ein intensiv frisch-fruchtiger Duft aus der Flasche. Im Glas zeigt sich Sauvignon Blanc aus 2010 in einem hellen Stohgelb mit leicht grünlichen Reflexen. In der Nase ist ein weites Bündel an Aromen. Da sind Johannisbeere, Stachelbeere, Stohblumen, zarte Kräuter und Lindenblüten. In der zweiten Nase kann man beim Cloudy Bay dezente Banane und etwas frische Minze riechen. Bei Lufteinwirkung wird dieser Sauvignon Blanc in der Nase etwas fruchtiger, während die Kräuter in der Hintergrund geraten.

Im Mund entsteht Spannung durch die Säure, die zugleich sehr gut eingebunden ist. Da ist auch etwas Grapefruit zu schmecken. Von den 13,5% Alkohol dieses Sauvignon Blanc ist erfreulicher Weise nichts in der Nase oder am Gaumen wahrzunehmen. Der lange Nachhall bleibt harmonisch stehen. In ihm tauchen jedoch kaum neue Aspekte auf. Der Jahrgang 2010 des Cloudy Bay verteidigt die internationale Spitzenstellung dieses Weins. Er gilt zurecht als einer der besten Sauvignon Blanc aus Neuseeland. Dafür sprechen seine Harmonie und eine gleichzeitig vorhandene Vielschichtigkeit und gut dosierte Intensität in den Aromen.

Cloudy Bay Sauvignon Blanc 2010
Neuseeland – Marlborough
Erzeuger: Cloudy Bay
Inhalt: 0,75
Alkohol: 13,5%
Jahrgang: 2010
Einkaufspreis: 25 €
Verschluss: Schraubverschluss
Quelle: Fachhandel

Saint Clair Pinot Nior

Donnerstag, 8. Januar 2009

Neuseeland ist besonders für die weißen Rebsorten Sauvignon Blanc und Chardonnay bekannt. Es gibt jedoch auch einen nicht zu unterschätzenden Anbau von roten Rebsorten. Hier ist der Pinot Noir (Spätburgunder) hervorzuheben. Der nun zur Verkostung stehende Wein stammt vom Weingut Saint Clair. Dieses wird seit Anfang der 1990er Jahre betrieben von Neal und Judy Ibbotson betrieben. Matt Thomson betätigt sich bei Saint Clair als Winemaker. Der Grundstein für die eigene Weinproduktion bei Saint Clair wurde 1978 mit einem Anbau von Weintrauben zum Verkauf an andere Weingüter gelegt.

Doch zur Verkostung: Im Glas zeigt sich der Pinot Noir von Saint Clair sehr dunkel mit violetter Grundfarbe. In der Nase ist er erdig mit schweren Brombeeren. Diese wirken etwas überreif. Am Gaumen sind im Hintergrund des Pinot Noir Nelken wahrzunehmen. Dieser Wein von Saint Clair ist rund. Ein dezenter Barriqueausbau hat sich bezahlt gemacht. Der Nachhall ist etwas frisch und interpretiert den Wein in einer leichten Spiegelvariante bei der die Frucht himbeerig-leicht in die Länge geht. Dieser Pinot Noir ist nicht mit seinen deutschen oder französischen Verwandten zu vergleichen. Weder am Kaiserstuhl noch im Burgund ist ein derartiger Geschmack vorstellbar.

Saint Clair Pinot Nior 2007
Neuseeland – Marlborough
Erzeuger: Saint Clair Family Estate
Inhalt: 0,75
Alkohol: 13%
Jahrgang: 2007
Einkaufspreis: 12 €
Verschluss: Schraubverschluss
Quelle: Fachhandel

Johner Gladstone Sauvignon Blanc 2007

Montag, 5. Januar 2009

Inzwischen gibt es einige globale Winzer die auf verschiedenen Erdteilen Wein an- und ausbauen. Hier sind besonders Werner Näkel von der Ahr sowie Karl-Heinz Johner aus Baden zu nennen. Das zweite Weingut der Johners befindet sich seit 2001 in Neuseeland. Aus diesem steht nun ein Wein aus der dort sehr typischen Rebsorte Sauvignon Blanc an. Ein Aspekt auf den hier noch verwiesen werden soll, sind die Internetaktivitäten von Sohn Patrick und Karl-Heinz Johner. So haben sie nicht nur eine regelmäßig aktualisierte Webseite, sondern betreiben einen lebendigen und zweisprachigen Blog, in dem auch viele sehenswerte Videos zu sehen sind.

Im Glas zeigt sich bei diesem Wein vom Weingut Jahner ein helles Gelb. In der Nase des neuseeländischen Sauvignon Blanc ist ein sehr typischer Geruch nach Stachelbeere. Jedoch ist diese nicht sehr bissig. Vielmehr wirkt sie in der Nase durch einen fruchtigen Apfel abgefedert. Am Gaumen entfaltet dieser Sauvignon Blanc von Johner eine hervorragende Tiefe. Die Säure bringt frische in den Wein, ist jedoch sehr gut eingebunden und keineswegs dominant. Der Sauvignon Blanc hat eine unwahrscheinliche Länge mit interessanter und angenehmer Entwicklung. Da sind ein runder Pfirsich und etwas weiße Gummibeeren wahrzunehmen. Da sind auch beim dritten oder vierten Schluck immer wieder eine neue Geschmacksnuance zu entdecken.

Johner Gladstone Sauvignon Blanc
Neuseeland – Wairarapa Valley – Gladstone
Erzeuger: Weingut Karl-Heinz Johner
Inhalt: 0,75
Alkohol: 13%
Jahrgang: 2007
Einkaufspreis: 16 €
Verschluss: Schraubverschluss
Quelle: Fachhandel

Giesen Dillons Point Vineyards Sauvignon Blanc Neuseeland

Dienstag, 2. Januar 2007

Wenn man jetzt schon 2006er Weine trinken möchte, so sollte man diese von Übersee, genauer von der anderen Hälfte des Erdballs besorgen. Bislang haben die neuseeländischen Weine immer einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Dabei sind besonders die Vertreter der Rebsorte Sauvignon Blanc vervorzuheben. Eine Studie hat kürzlich herausgefunden, dass im Sauvignon Blanc aus Neuseeland ein Stoff vorkommt, der sonst auch in anderen Anbaugebieten nicht entsteht. Kenner dieser Weine haben so etwas ja schon immer geahnt.

Dieser Sauvignon Blanc wartet mit einem intensieven und sehr typischen Geruch auf. Vorne überwiegt die die typische Stachelbeere. Zu dieser gesellen sich Lychies. Weiter hinten ist dann eine fruchtige Kiwi, die in einen langen Nachhall mit asiatischen Früchten übergeht. Er ist nicht ganz so staubtrocken und so bildet sich ein interessantes Spiel, bei dem der vorhandene Restzucker unterstüzend wirkt. Das zweite Glas zeigt mit seinem Mango-Pfirsich-Geruch, dass die menschliche Geschmacks- und Geruchswahrnehmung immer ein Resultat von Differenz ist, also nur aufgrund der Abweichung von dem Gewöhnilchen funktioniert. Dies ist sicherlich ein Trost dafür, dass herausragend guter Geschmack nicht sehr weit verbreitet sein kann.

Giesen Dillons Point Vineyards Sauvignon Blanc
Neuseeland Marlborough
Erzeuger: Giesen
Inhalt: 0,75
Alkohol: 12,5%
Jahrgang: 2006
Einkaufspreis: 7,90 €
Verschluss: Schraubverschluss
Quelle: Fachhandel