Deutsche Weinkönigin 2009/2010: Ergebnis vom Vorentscheid
Soeben ist der Vorentscheid zur Wahl der 61. Deutschen Weinkönigin 2009/2010 im Heilbronner Konzert- und Kongresszentrums Harmonie zu ende gegangen. Dabei standen 12 der 13 Weinköniginnen aus den deutschen Weinbaugebieten zur Wahl (die Königin vom Mittelrhein ist nicht dabei, da ihre Amtszeit um ein Jahr verlängert wurde). Beim heutigen Vorentscheid sind sechs Kandidatinnen zur Deutschen Weinkönigin ausgeschieden. Das Ergebnis wurde mit Hochspannung erwartet.
Bei der Endausscheidung um die Wahl der Deutschen Weinkönigin 2009/2010 werden dabei sein: Marleen Herr (Sachsen), Isabell Kindle (Baden), Sonja Christ (Mosel), Kerstin Fiege (Saale-Unstrut), Christel Schäfer (Württemberg) und Christine Dautermann (Nahe). Damit sind leider Patricia Frank (Pfalz), Anna Saum (Franken), Julia Linden (Ahr), Susanne Bürkle (Hessische Bergstraße), Lisa Bunn (Rheinhessen), Anna-Maria Mucke (Rheingau) ausgeschieden. Die aufgezeichnete Vorentscheidung wird morgen um 14 Uhr im SWR ausgestrahlt. Das Finale wird am 9. Oktober von 20:15 bis 22 Uhr live übertragen.
Foto oben bei der Wahl zur 61. Deutschen Weinkönigin weiter dabei:
Sonja Christ (Mosel), Christine Dautermann (Nahe), Christl Schäfer (Württmberg), Isabelle Kindle (Baden), Marleen Herr (Sachsen) und Kerstsin Flige (Saale-Unstrut)

Schwerpunkt Beaujolais
Schwerpunkt Brunello 2006 
Schwerpunkt Riesling Großes Gewächs 2010

Die Finalistinnen zur Wahl der Deutschen Weinkönigin 2009/2010
Sonntag, 4. Oktober 2009 18:10
[...] auch: weinverkostungen.de, Kreuznach-blog.de und deutscheweine.de. Bookmarks: [...]
Iris Sexauer
Montag, 5. Oktober 2009 09:42
Also ich würde mich bei der Wahl eindeutig für Christl Schäfer aus Württenberg entscheiden. Sie erschien mir sehr sicher in ihrem Auftreten und hat auch ein sehr hübsches Erscheinungsbild. Gegenüber den anderen fand ich konnte sie ihre Aufregung etwas besser kontrollieren und das sage ich als Badnerin gegenüber einer Dame aus Württemberg. Ich würde sagen dazu gehört viel Ehrlichkeit, denn eigentlich sind die Badener und Württemberger in der Hinsicht Wein ja schon immer sehr große Wettstreiter gewesen.