Sonja Christ (Mosel) Deutsche Weinkönigin?
Die Wahl der 61. Deutschen Weinkönigin steht unmittelbar bevor. Wie in den vergangenen Jahren kann man auf der Internetseite der Deutschen Weinkönigin im Vorfeld seine Stimme abgeben. Entscheiden wird jedoch am Samstag eine Jury. Es zeichnet sich derzeit ein sehr deutlicher Publikumswunsch ab. Wird Sonja Christ (Mosel) Deutsche Weinkönigin?
Morgen Abend werden sechs Kandidatinnen für die Ehre zur 61. Deutschen Weinkönigin antreten. Sechs weitere Kandidatinnen sind nach dem Vorentscheid leider nicht mehr dabei. Verblieben im Wettbewerb um die Deutsche Weinkönigin sind:
Sonja Christ (25 / Mosel)
Christine Dautermann (23 / Nahe)
Isabell Kindle (23 / Baden)
Christl Schäfer (25 / Württemberg)
Marleen Herr (23 / Sachsen)
Kerstin Fliege (25 / Saale-Unstrut)
Bei der Online-Abstimmung haben bislang 45% der Teilnehmer für die Kandidatin von der Mosel Sonja Christ gestimmt. Hier kann man noch daran teilnehmen. Gewinnen kann man auch etwas. Wir drücken natürlich allen Kandidatinnen zur Deutschen Weinkönigin gleichsam die Daumen. Isabell Kindle (Baden) ist immerhin schon zur Weinkönigin 2.0 ernannt worden. Sonja Christ (Mosel) scheint nun die Königin der Publikumsherzen zu sein. Doch noch ist alles offen.
Auch lesenswert: Wer wird die Wahl der Deutschen Weinkönigin 2009-2010 gewinnen?
© Thomas Günther / weinverkostungen.de
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Werner Elflein
Donnerstag, 8. Oktober 2009 16:14
Württemberg hat lange nicht die deutsche Weinkönigin gestellt. Würde mich nicht wundern, wenn die Kandidatin aus dem Trollingerländle gewonnen wird.
Susanne
Freitag, 9. Oktober 2009 22:33
Sonja hat verdient gewonnen und alles gute.
Werner Elflein
Freitag, 9. Oktober 2009 22:47
Klasse hat sich durchgesetzt. Glückwunsch an Sonja Christ. Über die Prinzessinnen sage ich jetzt mal lieber nichts …
weinverkostungen.de
Freitag, 9. Oktober 2009 23:21
Sonja Christ hat das doch sehr gut gemeistert. Isabell Kindle ist immerhin Prinzessin geworden. Bei der letzten Aufgabe hat sie leider gepazt. Aber wer sie mal kennen gelernt hat, ist von ihrer sympathischen und netten Art überzeugt. Christel Schäfer stand nicht ganz auf meiner Liste. Aber auch sie hat sich gut präsentiert. Um Christine Dautermann von der Nahe tut es mir etwas leid. Ihre Spontanität wäre eine Bereicherung gewesen.