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Spätburgunder Blanc de Noir

Die Bezeichnung Blanc de Noir meint, dass ein Wein stammt aus Rotweintrauben stammt, die jedoch weiss gekältert gekeltert wurden. Es ist also ein weisser Rotwein. Der Trick bei der Herstellung ist eine schnelle und schonende Trennung von der Schale und seiner Füllung. Der Rebensaft ist nämlich hell, während die roten Farbstoffe in der Beerenhaut stecken. Der hier vorliegende Wein ist vom Deutschen Weintor aus der Pfalz. Dieser Blanc de Noir ist kräftig, leicht würzig zugleich aber auch harmonisch. Er bietet relativ viel Spass fürs Geld. Zudem hat er einen langen Nachhall.

Deutsches Weintor Spätburgunder Blanc de Noir trocken
Pfalz
Erzeuger: Deutsches Weintor eG
A.P.Nr: 5 042 092 134 07
Inhalt: 0,75
Alkohol: 12,5 %
Jahrgang: 2006
Einkaufspreis: 5,00 €
Verschluss: Presskorken
Quelle: Supermarkt


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© Thomas Günther / weinverkostungen.de
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Spätburgunder Blanc de Noir

 

4 Kommentare zu “Spätburgunder Blanc de Noir”


  1. Wolfgang Müller
    Freitag, 13. Juni 2008 19:52
    1

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    vor kurzem habe ich bei einem Freund in Meklenburg-Vorpommern den “Spätburgunder blanc de Noir” gekostet und war begeistert.

    Können Sie mir bitte einen Händler im Rheim-Main-Gebiet ( PLZ 65239) nennen?

    Für Ihre Bemühungen im Voraus herzlichen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Müller


  2. Nicole Gerber
    Sonntag, 12. Juli 2009 17:13
    2

    Wo kann ich diesen Wein kaufen ??? PLZ 31582
    Unser Real Markt hat diesen Wein leider nicht mehr im Angebot. Welche Möglichkeit habe ich noch an diesen grossartigen Wein zu kommen ?


  3. Dr. Bernward Löwenberg
    Donnerstag, 17. September 2009 20:54
    3

    Der Artikel ist sehr informativ. Leider stört, daß Sie “kältern” anstatt “keltern”. Trotz aller Rechtschreibreformen hat sich das nicht geändert. Der Artikel gewinnt an Wert, wenn Sie die gleiche Sorgfalt auf die Rechtschreigung verwenden, wie Sie das offensichtlich beim “Keltern” tun.
    Nichts für ungut!
    Freundliche Grüße
    Ihr
    Bernward Löwenberg


  4. weinverkostungen.de
    Donnerstag, 17. September 2009 21:11
    4

    @ Dr. Löwenberg,
    danke für den Hinweis. Bei Printerzeugnissen ist es mit der Rechtschreibung aus meiner Sicht häufig leider auch nicht viel besser. In dem Buch aus einem namenhaften Verlag, was ich gerade lese, müsste auch auf jeder fünften Seite ein Kommentar stehen. Ich bleibe aber auch ohne Lektorat an dem Thema drann.

    Viele Grüße
    Thomas Günther