Jedenfalls wenn es nach der Ansicht eines Autors von Spiegel-Online geht. Werner Theurich, der dort einen Artikel mit dem Titel „Die Zukunft ist rot“ geschrieben hat, meint, dass deutsche Spätburgunder „langsam aber sicher zu den Franzosen“ aufschließen. Wenige Absätze später behaupten „sich heimische Produkte gegen die vermeintlich übermächtige französische Konkurrenz“ schon blendend. Als preisgünstige Winzer werden Toni Jost (Rheingau/Mittelrhein), “Peeth-Wetz” (so im Original; gemeint ist das Weingut Peth-Wetz, Rheinhessen) und Gies-Düppel (Pfalz) angegeben. Weiterhin werden die Winzergenossenschaften in Königsschaffhausen oder in Sasbachwalden (Baden) wegen ihrer Spätburgunder empfohlen. Für eine obere Kategorie empfiehlt Herr Theurich das Weingut Fürst (Bürgstadt in Franken). Weiterlesen »Deutscher Rotwein boomt