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Maredsous

Freitag, 27. Juni 2008

Maredsous ist eins der kleineren und in Deutschland unbekannteren Abteibiere. Es gibt auch einen Käse der so heißt und ursprünglich vom selben Kloster stammt. Das Maredsous-Bier wird inzwischen von der belgischen Brauerei Duvel Moortgaat gebraut. Hier wird jetzt das Triple Maredsous 10 verkostet. Es ist schön kräftig und hat eine dunkle Farbe. Der Geschmack ist recht interessant. Dabei sind medizinale Noten vorhanden. Zudem ist es etwas süß und caramellig. Das ist doch etwas anstrengend. Und trotzdem das Maredsous Triple hervorragend ist, kann man davon nicht viel trinken. Diese Bier ist eine sehr schöne Abwechslung in dem globalen Pils-Einerlei.

Trappistenbier – 2:0 für Belgien

Donnerstag, 12. Juni 2008

Foto: Thomas Günther11 Flaschen müsst ihr sein! Mit diesem Slogan tritt die deutsche Weinelf an. Dies ist eine Fußballmannschaft bestehend aus Winzern. Im derzeitigen Fußballrausch kommt aber besonders das Bier wieder zum tragen. Kaum jemand trinkt Wein im Stadion, vor dem heimischen Heimischen Bildschirm und vor allem nicht in Kneipen. Grund des etwas negativen Bildes von Bier und Biertrinkern unter Weintrinkern ist die geringe Geschmacksvielfallt beim Bier. Aber halt! Das ist ein Vorurteil. Es trifft auf die meisten der großen und bekannten deutschen Pilssorten zu. Jedoch wenn man ins Ausland schaut, kann man sehr interessante und schmackhafte Biersorten finden. [mehr...]

Chimay rouge

Sonntag, 22. April 2007

Bier 5: Bei diesen ganzen Biersorten aus Belgien kann die Vermutung angestellt werden, dass das Deutsche Reinheitsgebot für Bier nicht nur die Wirkung hat eine bestimmte Qualität zu sichern, sondern auch viele andere Herstellungsmethoden und Geschmackserlebnisse zu verdrängen. Sicherlich gibt es auch abseits der gängigen und mit wenigen Ausnahmen sehr ähnlichen deutschen Biermarken einige wirklich eindrucksvolle Biere, aber was Belgien an Vielfalt bietet, ist kaum zu übertreffen. Sicherlich der Weinbau in Belgien ist eher marginal und so ist eine Biertradition (mit all den Brüchen) sehr wahrscheinlich. Dies ist ähnlich wie in Großbritannien, wobei dort der Zusammenhang mit der Whiskeyproduktion im Hinterkopf zu behalten ist. Doch nun zu dem roten Chimay. Genauso wie die blaue Variante handelt es sich um ein Trappistenbier. Dies ist nun weniger malzig und erinnert etwas an Cola. Es hat 7% Alkohol.

Chimay Bleu

Freitag, 20. April 2007

Bier 3: Hierbei handelt es sich um ein Trappistenbier. Dies stammt aus Klöstern und soll einen Erlös erwirtschaften, der einem sozialen Zweck zugeführt wird. Gegenwertig gibt es 7 Trappistenklöster, von denen 6 in Belgien liegen. So wie dies von dem das Chimay kommt. Es handelt sich um ein Starkbier (9%) mit einem kräftigen Charakter. Dies hinterlässt einen sehr malzigen Eindruck.

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