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	<title>Kommentare zu: Wikipedia in der Krise?</title>
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	<description>Wein verkostet</description>
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		<title>Von: Tim 'avatar' Bartel</title>
		<link>http://weinverkostungen.de/wikipedia-in-der-krise/comment-page-1/#comment-429</link>
		<dc:creator>Tim 'avatar' Bartel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 20:35:46 +0000</pubDate>
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		<description>Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Unterschätzung kommt ist aufgrund des long tails signifikant höher.

Eine Überschätzung wäre wahrscheinlicher (aber immer noch weniger wahrscheinlich) wenn nur eine extrem kleine Stichprobe per Zufall gezogen würde. Diese ist aber mit ~6% durchaus &quot;gross&quot;.

Bei den quantitativen Aspekten stimme ich dir zu. Hier gibt es noch eine Reihe ungelöster Probleme. Auch ich kann bei vielen höher qualitativen Artikeln beobachten, dass sie versumpfen, wenn sie nicht ausreichend &quot;bewacht&quot; werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Unterschätzung kommt ist aufgrund des long tails signifikant höher.</p>
<p>Eine Überschätzung wäre wahrscheinlicher (aber immer noch weniger wahrscheinlich) wenn nur eine extrem kleine Stichprobe per Zufall gezogen würde. Diese ist aber mit ~6% durchaus &#8220;gross&#8221;.</p>
<p>Bei den quantitativen Aspekten stimme ich dir zu. Hier gibt es noch eine Reihe ungelöster Probleme. Auch ich kann bei vielen höher qualitativen Artikeln beobachten, dass sie versumpfen, wenn sie nicht ausreichend &#8220;bewacht&#8221; werden.</p>
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		<title>Von: weinverkostungen.de</title>
		<link>http://weinverkostungen.de/wikipedia-in-der-krise/comment-page-1/#comment-428</link>
		<dc:creator>weinverkostungen.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 19:01:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Tim,
du hast sicherlich recht, dass die Bearbeitungszahl nicht immer weiter steigen kann. Irgendwann sind Artikel nun mal gut geschrieben und alle Menschen, die potenziell Interesse haben mitzuarbeiten erreicht.

Anders sehe ich das mit der Stichprobe. Eine Zufallswahl kann ebenso zu einer Überschätzung der Bearbeitungszahlen führen.

Nun das sind quantitative Aspekte. Was mich nach kurzer Begeisterung an Wikipedia gestört hat, ist eine qualitative Fragestellung. Da hat immer wieder jemand gut geschriebene Artikel zu falschen Dingen geändert. Da habe ich ehrlich gesagt damals keine Lust darauf gehabt, meine geschriebenen Text ständig zu überwachen. Und hier zeigt sich eben ein Problem von Wikipedia.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Tim,<br />
du hast sicherlich recht, dass die Bearbeitungszahl nicht immer weiter steigen kann. Irgendwann sind Artikel nun mal gut geschrieben und alle Menschen, die potenziell Interesse haben mitzuarbeiten erreicht.</p>
<p>Anders sehe ich das mit der Stichprobe. Eine Zufallswahl kann ebenso zu einer Überschätzung der Bearbeitungszahlen führen.</p>
<p>Nun das sind quantitative Aspekte. Was mich nach kurzer Begeisterung an Wikipedia gestört hat, ist eine qualitative Fragestellung. Da hat immer wieder jemand gut geschriebene Artikel zu falschen Dingen geändert. Da habe ich ehrlich gesagt damals keine Lust darauf gehabt, meine geschriebenen Text ständig zu überwachen. Und hier zeigt sich eben ein Problem von Wikipedia.</p>
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		<title>Von: Tim 'avatar' Bartel</title>
		<link>http://weinverkostungen.de/wikipedia-in-der-krise/comment-page-1/#comment-427</link>
		<dc:creator>Tim 'avatar' Bartel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 18:34:39 +0000</pubDate>
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		<description>Während ich es für wahrscheinlich halte, dass die Bearbeitungsanzahl nicht bis in alle Ewigkeiten exponentiell steigt (...) beruht der SPON-Artikel auf einer Aussage, die auf wackeligen Füßen steht.

Während die Anzahl der Bearbeitungen über die Artikelmenge nicht gleichverteilt sind, sondern einem Power Law folgen, beruht die Stichprobe von der hochgerechnet wurde auf Artikeln, die durch Zufallswahl bestimmt wurde. Dies führt (mit hoher Wahrscheinlichkeit) zu einer starken Unterschätzung der Bearbeitungszahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich es für wahrscheinlich halte, dass die Bearbeitungsanzahl nicht bis in alle Ewigkeiten exponentiell steigt (&#8230;) beruht der SPON-Artikel auf einer Aussage, die auf wackeligen Füßen steht.</p>
<p>Während die Anzahl der Bearbeitungen über die Artikelmenge nicht gleichverteilt sind, sondern einem Power Law folgen, beruht die Stichprobe von der hochgerechnet wurde auf Artikeln, die durch Zufallswahl bestimmt wurde. Dies führt (mit hoher Wahrscheinlichkeit) zu einer starken Unterschätzung der Bearbeitungszahlen.</p>
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