Bitte kein Bit
(Mainzer Weinbörse 7) Am Rande der Weinbörse in Mainz wurde vollkommen einsam und verlassen diese Biertheke entdeckt. Selbstverständlich verfügt ein Veranstaltungsort wie die Rheingoldhalle über… Weiterlesen »Bitte kein Bit
(Mainzer Weinbörse 7) Am Rande der Weinbörse in Mainz wurde vollkommen einsam und verlassen diese Biertheke entdeckt. Selbstverständlich verfügt ein Veranstaltungsort wie die Rheingoldhalle über… Weiterlesen »Bitte kein Bit
Gestern vermeldete die BILD-Zeitung, dass Wein für das Gehirn schädlicher ist, als Schnaps. Die Zeitung verweist dabei auf eine Studie der Universität Göttingen. Nach dieser… Weiterlesen »BILD: Wein schädlicher als Schnaps
Die Zeitschrift “Stern” ermittelte in einer repräsentativen Umfrage die Sympathiewerte für deutsche Markenbiere. Danach kommt es zu folgender Top 10:Weiterlesen »Sympathische Biermarken
Die Werbeausgaben für alkoholhaltige Getränke sind sehr ungleich verteilt. Im Jahr 2006 wurde in Deutschland 20 mal mehr für Bier-Werbung (73%) ausgegeben als für Wein-Werbung (3%). An zweiter Stelle lagen die Spirituosen (15%) gefolgt vom Schaumwein (9%). Insgesamt 511 Millionen Euro wurden im Jahre 2006 für die Werbung für alkoholhaltige Getränke ausgegeben. Über längere Zeit sanken vor allem die Ausgaben für Spirituosen-Werbung. Diese waren noch vor 10 Jahren doppelt so hoch. Alle drei anderen Produktgruppen sind mit leichten Schwankungen relativ stabil.Weiterlesen »Werbeausgaben für alkoholhaltige Getränke
Nach “alkoholisches Getränk” mit 4 Buchstaben fragte oben abgebildetes Kreuzworträtsel. Sofort stand dort Wein als Lösung. Aber es gibt noch andere alkoholische Getränke mit 4… Weiterlesen »Alkoholisches Getränk mit 4 Buchstaben
Nachdem Milch, Butter und auch das Brot teurer geworden ist, kündigten am Freitag der Deutsche Brauer-Bund und Carlsberg an, dass nun auch der Preis für Bier steigen würde. Im Herbst würden demnach viele Brauereien ihre Preise erhöhen. Der Kasten Bier solle danach im Schnitt um einen Euro teurer werden. Als Gründe werden höhere Preise für Gerste, Energie und Personal angegeben. Deutscher Wein ist mit dem Jahrgang 2006 auch häufig teurer geworden. Da ist vielfach das inzwischen schon abgenutzte Argument der geringen Erntemengen hervorgebracht worden. Wenn die Mengen (jenseits der qualitätsfördernden Ertragsreduktion) jedoch steigen, die Preise für Rohstoffe, Energie oder Personal sinken, wirkt sich das seltsamerweise nicht auf die Preise aus.Weiterlesen »Skandal: Jetzt auch Bier und Wein teurer?