Petit Chablis bis Grand Cru: Mehr als nur ein Fischbegleiter?
Wir reisen jetzt einmal ins Burgund. Genauer in das Gebiet Chablis. Es handelt sich allerdings um eine Reise mit dem Finger auf der Landkarte. Mit im Gepäck: Vier Weine aus dem Anbaugebiet. Diese habe ich nebst Höhenprofilkarte dankenswerter Weise vom Marketing für die Weine aus dem Chablis erhalten. Dabei hat diese Region eine Imageverbesserung in Deutschland eigentlich gar nicht nötig. Preiserhöhungen in den vergangenen Jahren sind nur ein Indiz für die ungebrochene Beliebtheit des Chablis hierzulande. Häufig gilt er als Essensbegleiter für Fisch- und Schalentiere. Ihn darauf zu begrenzen wird einigen Weinen der Region nicht gerecht. Interessant ist es die Vielfalt dieses Bereichs im Burgund und die Abstufungen zwischen Petit Chablis, Chablis, Premier Crus und Grand Cru zu betrachten.Weiterlesen »Petit Chablis bis Grand Cru: Mehr als nur ein Fischbegleiter?
Ab morgen gibt es bei Aldi wieder etwas höherpreisige Weine. Diesmal handelt es sich um Aldi-Nord. Dort wird ein 2006er Chateauneuf du Pape AOC, ein 2006er Chablis Primer Cru AC, ein Cremant de Loire AC Brut und ein 2004er oder 2005er St.Emilion Grand Cru anbeboten. Der 2006er Chateauneuf du Pape AOC trägt die Zusatzbezeichnung Le Cellier des Princes und soll 9,99 Euro kosten. Der 2006er Chablis Primer Cru AC wird als L Esacape bezeichnet und wird mit 8,49 Euro veranschlagt. Für den Cremant de Loire AC Brut von Jean Sablenay verlangt Aldi 5,99.
Jetzt gibt es einen Chablis von Louis Merle. Die