Rebsorten im Chianti Classico
Für den Chianti Classico können mehrere rote Rebsorten verwendet werden. Basis ist der Sangiovese, der mindestens 80% ausmachen muss. Das ist die typische Rebsorte in… Weiterlesen »Rebsorten im Chianti Classico
Für den Chianti Classico können mehrere rote Rebsorten verwendet werden. Basis ist der Sangiovese, der mindestens 80% ausmachen muss. Das ist die typische Rebsorte in… Weiterlesen »Rebsorten im Chianti Classico
Jetzt gibt es den fünften und letzten Teil der Verkostungsnotizen des Chianti Classico aus Florenz. Zuvor haben wir einige Chianti Classico aus den Jahrgängen 2008, 2007, 2006 sowie Chianti Classico Riserva des Jahrgangs 2007 vorgestellt. Gegenüber dem Riserva aus 2007 fällt bei dem Jahrgang 2006 auf, dass die Ausfälle wesentlich seltener und nicht so deutlich waren. Vielmehr fällt ein relativ hoher Punktedurchschnitt auf. Liegt es an unserer konkreten Auswahl? Man hätte in Florenz doch noch mehr als zwei Tage Zeit haben müssen, um umfangreicher verkosten zu können. Wir haben versucht möglichst gewissenhaft uns mit den Chianti Classico zu beschäftigen und sind so nur auf eine Auswahl von 90 der über 350 bereitgestellten Weine gekommen. Wie immer sind die Fassproben auch hier mit einem * gekennzeichnet.Weiterlesen »Chianti Classico Riserva 2006
Auf der Veranstaltung “Anteprima Chianti Classic Collection 2010” wurde in der vergangenen Woche eine Scheidung in der Toskana angekündigt. Danach darf im Gebeit Chianti Classico DOCG kein als Chianti DOCG mehr angebaut werden. “Nach 78 Jahren konnten wir endlich eine Lösung finden, die eine effiziente Trennung zwischen Chianti Classico und Chianti vorsieht”, so Giuseppe Liberatore, Direktor des Consorzio del Chianti Classico. “Eine Tatsache die unzweifelhaft als historisch bezeichnet werden kann”.Weiterlesen »Scheidung in der Toskana: Chianti Classico ohne Chianti
Nun kommen wir zur gesteigerten Qualitätsklasse. In Florenz wurden auch die neuen Chianti Classico Riserva 2007 vorgestellt. Auch hier waren einige Fassproben vorhanden, die mit * gekennzeichnet sind. Bei den Riserva 2007 war gegenüber den Chianti Classico eine leicht höhere Qualität festzustellen. Zugleich schien uns in dieser Kategorie – trotz des guten Jahrgangsverlaufs in 2007 – do die Erwartung an die Qualität etwas hoch zu sein. Beim Chianti Classico Riserva 2007 könnte man durchaus mal unsere Punktbewertungen mit den derzeitigen Ladenpreisen abgleichen. Aber evtl. ist das auch der Tatsache geschuldet, dass längerer Barriqueausbau am Markt immer noch etwas überschätzt wird.Weiterlesen »Chianti Classico Riserva 2007
Immer wieder hört man, man solle beim Chianti die Weine mit dem schwarzen Hahn oben an der Banderole kaufen. Sind diese tatsächlich besser? Und was bedeutet der schwarze Hahn? Wo ist sein Ursprung? Der schwarze Hahn ist das Kennzeichen des Chianti Classico. Nur Weine aus diesem Weinbaugebiet in der Toskana dürfen ihn verwenden. Seit 1924 wacht das “Consorzio del Marchio Storico Chianti Classico” als erster Gebietsverband von weinanbauenden Betrieben in Italien über dessen Verwendung.Weiterlesen »Chianti Classico: Der mit dem schwarzen Hahn
Der Jahrgang des Chianti Classico 2006 – wie er kürzlich erst in Florenz präsentiert wurde – hat uns etwas ratlos hinterlassen. Wirkliche Ausfälle gab es nicht. Dieser Jahrgang des Chianti Classico gilt generell jedoch als sehr gut und kommt nun so langsam in den gut trinkbaren Bereich. 2006 ist derzeit im Handel auch noch gut vertreten. Zugleich schafften es einige der sonnst hervorragenden Weingüter – wie z.B. Castello di Ama – mit ihrem Chianti Classico 2006 (zudem leider ihr einziger Wein auf dieser Verkostung) für uns nicht über 85 Punkte.Weiterlesen »Chianti Classico 2006