Von der Cote de Bar bis zur Montagne de Reims: Die Champagner der Winzer
In den vergangenen Tagen besuchten wir eine Verkostung von Winzerchampagner in Köln. Das Excelsior Hotel Ernst war hierfür die passende Kulisse. Champagner kennt man auf dem deutschen Markt häufig als Markenchampagner. Wenn man eine Umfrage auf der Straße machen würde, welche Farbe einen Champagnerflasche hat, so würde orange ganz weit oben liegen. Die Trauben werden bei solchen Marken selten von den Champagnerhäusern selbst angebaut. Böse Zungen sprechen hierbei sogar von Industriechampagner. Ziel dabei ist es, mit dem Standard-Brut ein immer wieder gleiches Geschmacksbild zu erzeugen. Das hat sicherlich seinen festen Kundenstamm. Neben diesen Champagnern der großen Erzeuger sind die Facetten bei Winzerchampagner sehr vielfältig.Weiterlesen »Von der Cote de Bar bis zur Montagne de Reims: Die Champagner der Winzer
Von dieser Veranstaltung auf dem VinoCamp müssen wir noch berichten. In so genannten „Sozialen Weinproben“ wurde von 17 Teilnehmern eine Reihe von Weinen verkostet. Wir hatten uns ganz dem Thema Exoten verpflichtet 
Gestern ging das zweite VinoCamp in Geisenheim mit ungefähr 130 Teilnehmern zu Ende. Schon am Sonntag wurde der Frage nachgegangen, was es ausgemacht hat. Ebenso wurde noch auf dem VinoCamp selbst diskutiert, wohin es sich entwickelt, bzw. entwickeln soll. Besonders interessant daran ist die Formulierung von verschiedenen Erwartungen. Funktioniert es genauso wie andere BarCamps? Oder was unterscheidet ein deutsches VinoCamp von anderen solcher Veranstaltungen?
Es hat sich in der Online-Weinszene schnell herumgesprochen: Das VinoCamp geht am 17. und 18. März in die zweite Auflage. Das vergangene Jahr war sehr erfolgreich