Stigler Ihringer Winklerberg Riesling Kabinett
Wieder einmal gibt es einen Wein von einem VDP-Weingut vom Kaiserstuhl. Hier erzeugt das Weingut Stigler neben dem Spätburgunder auch die dort weit verbreiteten weißen Burgundersorten. Der Riesling ist am Kaiserstuhl eigentlich gar nicht so verbreitet. Beim Weingut Stigler unterscheidet bei seinen Rieslingreben auch hinsichtlich der Abstammung von Mosel oder Rheingau. Dieser Ihringer Winklerberg Riesling Kabinett stammt von der Rheingaurebe.Weiterlesen »Stigler Ihringer Winklerberg Riesling Kabinett
Gestern wurde bei der
Zur Feier des Tages gibt es jetzt einen Wein vom Weingut Freiherr von Gleichenstein aus Oberrotweil am Kaiserstuhl (Baden). Der Anlass besteht darin, dass im heute veröffentlichten
Alexander Laible wurde in den vergangenen Monaten mit Preisen überhäuft. So wurde der badischen Winzer aus Durbach gleich mit seinem ersten Jahrgang 2007 vom Gault Millau zur “Entdeckung des Jahres” gekürt. Im Frühjahr wurde Alexander Laible von
Schon wieder steht ein junger Wein aus dem noch frischen Jahrgang 2007 zur Verkostung an. Es handelt sich um den trockenen Grauburgunder vom Weingut Salwey aus Oberrotweil am Kaiserstuhl. Das VDP-Mitglied Salwey bewirtschaftet ca. 20 ha Rebfläche. Dabei stehen der Spätburgunder und Grauburgunder im Vordergrund. Ebenso werden die Rebsorten Weißburgunder, Riesling, Silvaner, Chardonnay und Auxerrois angebaut. Der Grauburgunder hat eine blasgelbe Farbe im Glas. Er macht in der Nase einen etwas verhaltenen Eindruck. Am Gaumen zeigt er sich sanft und leicht verspielt. Leichte Zitrus- und Grapefruitaromen werden bemerkbar. Der Nachhall ist nicht sehr intensiv, aber durchaus interessant. Das Weingut Salwey hat hier eine gute Basisqualität in die Flasche gebracht. Diese ist im Sommer gut trinkbar ohne jedoch, dass dieser Grauburgunder dem Klischee eines Sommerweins entspricht.
Diese Flasche Bickensohler Vulkanfelsen fällt mit einem vorbildlichen Verschluss auf. Es handelt sich dabei um einen Stellwin. Das ist in diesem Preissegment leider noch nicht sehr weit verbreitet. Dabei müsste diese Verschlussart doch bei den günstigen Weinen finanzierbar sein. Gerade wenn sie zum eher schnellen Trinken gemacht wurden. Zudem scheint mir der Wein gelungen zu sein. Denn auch bei Flaschen kommt es auf die inneren Werte an.