Weinkonsum in Deutschland steigt
Der Pro-Kopf-Konsum von Wein ist in Deutschland im vergangenen Weinwirtschaftsjahr auf 20,6 Liter angestiegen. Rechnet man den Schaumwein hinzu sind die 24,3 Liter bei jedem Bundesbürger. Dabei ist der Sektkonsum gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben. Der Weinkonsum hat hingegen in den letzten 10 Jahren um 2,5 pro Person im Jahr zugelegt. Dabei werden ca. 20% des Weins in der Gastronomie genossen und die restlichen 80% in den heimischen vier Wänden. Absolut gesehen ist der Weinkonsum in Deutschland weltweit an Platz vier. In Frankreich werden ca. 33 Mio hl Wein getrunken. In Italien sind es ca. 28 Mio. hl und den USA ca. 24 Mio. hl. Wenn man die 20 Mio. hl Weinkonsum pro Kopf auf die Einwohnerzahl umrechnet, müsste zumindest die USA und evtl. auch Italien in Pro-Kopf-Konsum überholt werden. [Quelle: DWI] Weiterlesen »Weinkonsum in Deutschland steigt
Hier wird jetzt zweimal Saint Germain auf Harmonie getestet. Interessant sind die jeweils innere Harmonie und das Zusammenspiel bei einer Kombination. Die Frage der Kombinationsmöglichkeiten von Essen und Wein ist umfassend und hinlänglich – zum Teil auch widersprüchlich – bearbeitet. Auch über die richtigen Gläser zum jeweiligen Wein gibt es genügend Auslassungen. Aber wer denkt schon an die Kombination von Wein und Musik? Zu Bordeaux und Riesling finde ich klassische Musik immer sehr schön. Diese ist beruhigend und gleichzeitig in den gelungenen Stücken emotional anregend. Genauso wie ein guter Wein. In ihm spiegelt sich ein spezifischer Ausdruck wieder. Beides ist im besten Fall das Gegenteil von Austauschbarkeit.
Vier Flaschen treten hier gegeneinander an. Bionade kann als die gelungenste Getränkeneueinführung der letzten 10 Jahre gesehen werden. Auf einem hart umkämpften Markt, auf dem nicht nur lokale oder nationale Getränkehersteller vertreten sind, gelang es dem Unternehmen sich neben internationalen Riesenkonzernen zu platzieren. Drei Aspekte trugen dazu bei. Der BIO-Trend unterstütze eine hohe Akzeptanz am Markt. Zudem gibt es eine Entwicklung zu gesünderen und zuckerärmeren Limonaden. Ein dritter wichtiger Aspekt ist, dass es das Produkt noch nicht am Markt gab. Das begeistert auch
Die Werbeausgaben für alkoholhaltige Getränke sind sehr ungleich verteilt. Im Jahr 2006 wurde in Deutschland 20 mal mehr für Bier-Werbung (73%) ausgegeben als für Wein-Werbung (3%). An zweiter Stelle lagen die Spirituosen (15%) gefolgt vom Schaumwein (9%). Insgesamt 511 Millionen Euro wurden im Jahre 2006 für die Werbung für alkoholhaltige Getränke ausgegeben. Über längere Zeit sanken vor allem die Ausgaben für Spirituosen-Werbung. Diese waren noch vor 10 Jahren doppelt so hoch. Alle drei anderen Produktgruppen sind mit leichten Schwankungen relativ stabil.