Geld verdienen mit Weinfonds?
Bereits hier wurde Skepsis demgegenüber angemeldet, Wein als Wertanlage zu begreifen. Da ging es ganz wesentlich um den privaten Kauf von Wein, deren Lagerung und späteren Verkauf. Ziel dabei war eine Erwirtschaftung von Gewinn. Nun ist jede Gewinnerwartung eine Spekulation und damit immer mit dem Risiko eines Verlustes des eingesetzten Geldes verbunden. Eine alte Weisheit besagt dazu, dass je höher der versprochene Gewinn ist, um so größer ist auch das Risiko sein Geld zu verlieren. Beim Wein ist da nicht nur Glück, sondern auch einen enorme Fachkenntnis erforderlich. Zudem sind die Handelsspannen gerade bei deutschem Wein eher gering. Nun hat Mario Scheuermann über die Unterstützer und das Verkoster-Team eines Weinfonds recherchiert und kommt folgendem Urteil:Weiterlesen »Geld verdienen mit Weinfonds?
Es sollen hier nun einige Faustformeln formuliert werden, die helfen sollen das Risiko zu verringern einen fehlerhaften Wein im Supermarkt zu kaufen:
Der Zweck den die Supermarktketten in diesen höherwertigeren Sortimenten sehen, ist häufig gar nicht einer direkten kaufmännischer Natur (also durch den Verkauf Gewinn zu erwirtschaften). Vielmehr erklärt sich die Einlistung daraus, dass den Kunden mit diesen Produkten der Eindruck vermittelt werden soll, dass es in dem Laden auch Qualität gibt. Die meistens zu lange und falsche Lagerung führt zum Gegenteil.
Es gibt mehrere Gründe dafür, dass die Weine aus dem Supermarkt mangelhaft sind oder mit Fehlen bestehen. Ein Hauptproblem betrifft so genannte Ladenhüter. Da der Diskont dem entgegen mit einem sehr straffen Sortiment arbeitet, tritt dort diese Fehlerquelle nur sehr selten auf. Dieses ist auf Durchlauf angelegt und die Mitarbeiter wissen – auch aus frischeren Sortimenten – wie ein Warenumschlag funktioniert. Generell ist ein sehr schneller Warenumschlag ein Prinzip des Diskonts.
…ging dort heute nicht so viel. Züge fielen aus oder hatten Verspätung (Foto). Ich hatte glücklicher Weise noch eine Ausweichmöglichkeit mit einer S-Bahn. Dort war dann ein superschöner Schienenersatzverkehr eingerichtet. Früher gab es ja noch den tollen Slogan: „Die Bahn kommt“. Da blieb aber unklar wann. Die Botschaft war also ziemlich hohl. Was soll ein Bahnunternehmen denn auch anderes bereitstellen als Bahnen die kommen. Nur eben pünktlich wäre auch ganz schön.