Bio-Bergerac: Clos Foulquier 2007
Auch Bio-Weine gibt es in Bergerac, wie den Clos Foulquier 2007. In Frankreich wird dazu gerne das AB-Logo (Certifie Agriculture Biologique) verwendet. Diese Bewegung des ökologischen Landbaus geht auf das Jahr 1962 zurück. Seit 1993 ist das AB-Label mit dem der Clos Foulquier 2007 gekennzeichnet ist, von der französischen Regierung anerkannt. Doch zum Wein. Das Weingut Besson wird seit ca. einem Jahrhundert von gleichnamiger Familie bewirtschaftet. Auf dem Etikett ist der Urgroßvater des jetzigen Besitzers abgebildet.Weiterlesen »Bio-Bergerac: Clos Foulquier 2007
Jetzt gibt es den Aldi Biowein. Biologische Lebensmittel sind inzwischen weit verbreitet. Auch der Discount wie Aldi nimmt sich seit geraumer Zeit dieses Themas an. In den letzten Tagen rausche eine Meldung über eine
Nachdem auf der Weinbörse in Mainz der Jahrgang so hoch gelobt wurde, besorgte ich mir einen Riesling vom VDP-Präsidenten Steffen Christmann. Die Erwartungen können da leicht hochgeschraubt sein. Denn wie schmeckt ein Wein aus einem sehr positiv bewerteten Jahrgang, der zudem noch vom Weingut des Vorsitzenden des Verbandes der Prädikatsweingüter kommt. Bei dem Wein sind zwar keine Lagennamen angegeben, da es sich um den Gutswein aus dem Weingut A. Christmann handelt. Es war jedoch zu erfahren, dass er größtenteils aus den Lagen Ruppertsberger Linsenbusch und Deidesheimer Herrgottsacker stammt. Das sind nicht die kleinsten, jedoch gute Lagen.
Es gibt wieder ein mal einen Biowein. Dieser bezeichnet sich auf dem Etikett als “Biologisches Produkt” und wurde mit den Vorgaben von Demeter erzeugt. Das Weingut der Familie Michlits ist auf bio-dynamischen Anbau ausgerichtet und vertreibt die Wein häufig unter dem Namen Meinklang. Dies soll verdeutlichen, dass der Weinbau im Einklang mit der Natur passiert. Dieser
Die Weinrallye geht nun in die dritte Runde. Das Thema wurde diesmal von Matthias Metze gestellt. Und wie bereits vermutet, geht es um Biowein. Speziell Riesling soll es sein. Vor dem Kauf dieses Weines fragte ich mich, ob beide Brüder promoviert haben müssen, wenn man „Brüder Dr. Becker“ aufs Etikett schreiben darf. Da diese Bezeichnung wie die vielen önologische Geheimräte und Reichsgrafen aber in der Vergangenheit entstanden ist und die Erben lediglich bei der Betriebsbezeichnung geblieben sind (zudem sind viele Doktortitel eingeheiratet), vergas ich den Gedanken an eine Recherche dieser Fragestellung schnell. Vielmehr lenkte sich mein Blick auf die reichlichen Logos auf der Flasche, die wie Orden schimmern.
Vorgestern gab es einen