Weingut Weingart Riesling trocken “etwas anderes”
Das Weingut Weingart bewirtschaftet knapp 11 Hektar am Mittelrhein. Darauf wird fast ausschließlich Riesling angebaut. Nun steht ein Wein dieser Rebsorte mit der Bezeichnung “etwas anderes” aus dem aktuellen Jahrgang 2007 zur Verkostung. In der Nase sind Lychee und Maracuja (naja nur der Geruch danach; man solle sich sonst diese unsymetrische Nase vorstellen). Sie merken es schon, dieser Riesling macht Spass. Wieso dieser Wein vom Weingut Weingart “etwas anderes” heißt, wird nicht so ganz klar.Weiterlesen »Weingut Weingart Riesling trocken “etwas anderes”
Das VDP-Mitglied Weingut Knipser ist für hervorragende Weiß- und Rotweine bekannt. Das Weingut bewirtschaftet 26 Hektar Rebfläche. Besonders wichtig sind dabei die Rebsorten Spätburgunder und Riesling. Auch viele internationale Rebsorten spielen beim Weingut Knipser eine wichtige Rolle. Hier sind unter anderem der Cabernet Sauvignon, Merlot, Chardonnay, Sauvignon Blanc oder auch Syrah/Shiraz zu nennen. Als Gründungsmitglied des Deutschen Barrique-Forums setzte sich das Weingut Knipser bereits seit Mitte der 80er Jahre für einen Barrique-Ausbau der Rotweine ein.
Ascheri ist bekannt für hervorragende Weiß- und Rotweine. Nun steht ein Gavi di Gavi, der in der Line Cristina Ascheri abgefüllt, wird zur Verkostung. Er stammt aus dem Jahr 2006. Sehr viel älter sollte ein Gavi auch nicht sein. Gavi ist ein junger Wein aus der Rebsorte
Schon wieder steht ein junger Wein aus dem noch frischen Jahrgang 2007 zur Verkostung an. Es handelt sich um den trockenen Grauburgunder vom Weingut Salwey aus Oberrotweil am Kaiserstuhl. Das VDP-Mitglied Salwey bewirtschaftet ca. 20 ha Rebfläche. Dabei stehen der Spätburgunder und Grauburgunder im Vordergrund. Ebenso werden die Rebsorten Weißburgunder, Riesling, Silvaner, Chardonnay und Auxerrois angebaut. Der Grauburgunder hat eine blasgelbe Farbe im Glas. Er macht in der Nase einen etwas verhaltenen Eindruck. Am Gaumen zeigt er sich sanft und leicht verspielt. Leichte Zitrus- und Grapefruitaromen werden bemerkbar. Der Nachhall ist nicht sehr intensiv, aber durchaus interessant. Das Weingut Salwey hat hier eine gute Basisqualität in die Flasche gebracht. Diese ist im Sommer gut trinkbar ohne jedoch, dass dieser Grauburgunder dem Klischee eines Sommerweins entspricht.
Nun geht es wieder einmal an die Mosel. Van Volxem kann man durchaus als ein Weingut mit einem unvergleichlich schnellen Aufstieg bezeichnen. Die hängt mit den unverwechselbaren Rieslingen zusammen. Ich habe noch derzeit noch keinen Wein von Van Volxem getrunken, der mir keinen Spass gemacht hat. Jetzt ist der Wiltinger Braunfels aus dem Jahre 2005 dran. Trotzdem die Qualität der Korken bei Van Volxem hervorragend ist, wäre der bei diesem Wein verwendete in sechs bis zehn Jahren durch gewesen. Die Korken sind jedoch nicht nur schön anzusehen. Auf ihnen ist immer der Name der Lage oder des Weins und der Jahrgang gekennzeichnet.