Viala Secco rosso Rotwein
Viala, jetzt gibt es Viala Secco rosso aus einer unteren Etage eines Regals im benachbarten Supermarkt. Da kaufe ich eigentlich keinen Rotwein, sondern lediglich meine Lebensmittel für den täglichen Bedarf. Aber nun nehme ich mal eine Flasche Rotwein mit. Nur um herauszufinden, was andere Manschen so trinken oder was dieser Anbieter denn so meint, was seinen Kunden gefallen könnte. Aber eigentlich macht mich das Etikett stutzig. Es ist ein Rotwein ohne Jahresangabe, ohne Rebsortenkennzeichnung und ohne Angabe eines Anbaugebietes. Keine Ahnung was man hier in die Flasche gebracht hat. Es ist lediglich bekannt, dass dieser Wein aus Italien kommt. So steht es auf dem steht auf dem Etikett von diesem Viala. Das Gebiet oder die Region ist dabei nicht angegeben.Weiterlesen »Viala Secco rosso Rotwein
Horst Sauer ist vor einigen Jahren von mehreren Seiten immer wieder groß gelobt worden. Kürzlich sah ich den Escherndorfer Lump Riesling
Die Karlsmühle, aus der dieser Wein kommt, liegt an der Ruwer. Seit Ende der 1970er Jahre führt Peter Geiben das Weingut mit den Namen Karlsmühle. Der Riesling, der nun zur Verkostung steht, kommt aus der Lage Lorenzhöfer Mäuerchen. Diese liegt rechts von der Mosel auf der linken Seite von der sehr bekannten Lage Kaseler Nies’chen. Der Riesling Lorenzhöfer Mäuerchen hat einen schönen frisch-fruchtigen Geruch. Am Gaumen zeigt sich Annanas mit Lychie. Das Zuckerschwänschen lässt einen gespannt sein auf viele hervorragende restsüße Rieslinge von der Ruwer. Das Lorenzhöfer Mäuerchen von der Karlsmühle ist mit seine 9% Alkohol erfreulicher Weise ein typischer
Ein Pinot Nero ist nicht anderes als die italienische Bezeichnung für die Rebsorte Pinot Noir. Und dies ist nichts anderes als ein Spätburgunder. Dieser Pinot Nero von Lamberti kommt aus dem italienischen Venetien. Eigentlich ist diese Region eher für leichte Weißweine, Roses und einige Rotwein bekannt. Besonders der Soave und der Valpolicella ist hier bedeutend. So klingt es im ersten Moment etwas seltsam von dort einen Pinot Nero zu bekommen. Der Pinot Nero von Lamberti wird seit ca. einem Jahr im deutschen Lebensmitteleinzelhandel vertrieben. Lamberti konnte ohnehin seinen Stellenwert in den Supermärkten ausbauen. Dieser Pinot Nero ist tatsächlich auch als einfacher Trinkwein zu empfehlen. Er besitzt durchaus seine Harmonien, hat eine eher leichte Säure und besticht mit einer unkomplizierten Frucht. Für etwas mehr als 4 Euro kann man diesen Pinot Nero von Lamberti tatsächlich einmal probieren.
Man muss ja immer wieder betonen, dass die Qualität eines Weingutes nicht nur in ihrer eigenen qualitativen Spitze zu finden ist, sondern sich diese auch über die Strecke beweisen muss. Das heißt, auch bei den Gutsweinen sollten passable Weine entstehen. Dies verschwindet häufig aus dem Blickfeld, wenn man auf Jahrgangspräsentationen ist. Da werden dann die hochwertigen Weine der Winzer präsentiert. Viele Gutsweine hätten bei der Intensität der anderen Weine – auch von anderen Weingütern – nur schlechte Chancen auf ein gutes Urteil. Daher entsteht eine Schere zwischen den Trink- und den Verkostungsweinen. Sicherlich ist eine qualitative Orientierung an der Spitze immer sehr gut. Und dafür braucht man diese auch.
„Its coming home, its coming home, Weinrallye coming home“ würde ich singen, wenn ich musikalischer wäre. Diese ist nämlich wieder bei ihrem deutschen Initiator angekommen. Und da hat der Autor des Winzerblogs wieder ein