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Verkostungen

Bei weinverkostungen.de gibt es zahlreiche Verkostungen von Weinen. Hier sind nicht subjektive aber auch nachvollziebare Verkostungsnotizen abgelgt. Vielmehr versuchen wir jeweils die Region, die klimatischen Verhältnisse, die Tradition, den Boden, die verwendete Rebsorte und den Winzer zu verstehen. Bei allen Verkostungen fragt sich: Was macht diesen Wein besonders? Wieso etsteht er genau so? Wir versuchen dem auf den Grund zu gehen.

Verkostunen nach Ländern

Bei unseren Verkostungen stehen besonders die deutschen Weine im Mittelpunkt. Das liegt auf der Hand, da im hiesigen Handel eine riesige Vielfalt an heimischen Weinen vorhanden ist. Aber auch auf Reisen nach Frankreich, Italien und Spanien entdecken wir den ein oder anderen empfehlenswerten Wein. Besonders Frankreich hat uns da in den vergangenen Jahren sehr begeistert.

Dole du Valais – La Mouette

Weine aus der Schweiz sind auf dem deutschen Markt leider nicht sehr verbreitet. Ein kleines Problem – neben der Schwierigkeit der Beschaffung – ist zumeist der Preis. Wenn dann findet man einen Fendant, häufig in mittlerer Qualität. Dabei gibt es hervorragende schweizer Weine; auch in roter Farbe. Das Wallis, in dem der Wein hauptsächlich im Nebenerwerb hergestellt wird, macht mit 5200 ha mehr als 1/3 der schweizer Rebfläche aus.Weiterlesen »Dole du Valais – La Mouette

Peter Lehmann Wildcard Cabernet Sauvignon/Merlot

Peter Lehmann hat mehrere Linien und produziert eine sehr große Menge. As der Linie, in der dieser Verschnitt von Cabernet Sauvignon mit Merlot ist, wurde hier auch schon der Chardonnay verkostet. Dieser Rotwein nun präsentiert sich in einer intensieven dunkelroten Farbe. Die Ausgewogenheit des Weins erscheint etwas künstlich. Die Säure des Cabernets ist sehr gut integriert und durch den Merlot abgefedert. Es herrschen weiche abgefederte Tannine vor. Die Frucht ist dem Cabernet Sauvignon typisch in Richtung Plaumen und dunkle Beeren. Der Wein wirkt nicht überbetont und der hohe Alkoholgehalt (14,5%) ist geschmacklich kaum auffällig.Weiterlesen »Peter Lehmann Wildcard Cabernet Sauvignon/Merlot

Weingut Robert Weil Riesling 2005

Robert Weil ist ein Prestige-Weingut aus dem Rheingau. Das hat seinen Preis: mindestens 10 Euro für einen Qualitätswein. Die Weine sind bislang sehr positiv aufgefallen (abgesehen vom Preis). Nun ist einer offen. Er präsentiert sich mit einer fruchtigen Nase. Die Säure ist harmonisch eingebunden. Früh entfaltet sich ein Birnen-, Pfirsich- und Aprikosengeschmack. Dies alles in einem buntem Korb. Später kommen eher exotische Geschmacksrichtungen wie Bannane und gar Cocos hinzu. Das ist alles ganz schmackhaft und interessant, aber mit 10 Euro doch etwas teuer.Weiterlesen »Weingut Robert Weil Riesling 2005

Bodegas Faustino V Reserva 2001

Bodegas Faustino V Reserva 2001Die Bodega Faustino vermarktet eine Reihe von traditionellen Rioja-Weinen weltweit. Sie wurde 1860 von der Familie Martinez gegründet. Heute besitzt die Bodega 800 Hektar auf denen vorwiegend die klassische Rebsorte Tempranillo angebaut wird. Der Faustino V besteht aus 92% Tempranillo und 8% Mazuelo. Er wurde, um als Reserva gelten zu können, 16 Monate in amerikanischem Holz ausgebaut. Es ist also ein sehr klassischer Rotwein aus der bekanntesten Weinregion in Spanien. Auch in deutschen Supermärken kann man diesen Wein finden, wobei er dann dort zu den Preisspitzen gehört.Weiterlesen »Bodegas Faustino V Reserva 2001

Allendorf Winkeler Hasensprung 2006

Nun gelangen die jungen deutschen 2006er Weine in den Handel. Dies ist der zu erst gesichtete Riesling. Das Weingut Allendorf ist im Rheingau in Oestrich-Winkel ansässig. Ein sehr günstiger Wein aus diesem Hause ist der Winkeler Hasensprung. Der 2003er war klasse, der 2004er gut trinkbar und der 2005er war nicht unbedingt mit Genuss verbunden. Nun war nicht nur spannend was mit dem neuen und jungen Jahrgang los ist, sondern auch wie der Hasensprung dieses Jahr schmeckt.Weiterlesen »Allendorf Winkeler Hasensprung 2006

Stadlmann Zierfandler Classic 2003

In Österreich gibt es neben dem Grünen Veltliner und dem Riesling noch andere bemerkenswerte weiße Rebsorten. Daher soll hier der autochthone Zierfandler vorgestellt werden. Trotz der Ähnlichkeit des Namens hat er nichts mit dem Zinfandel zu tun. Der Zierfandler wird fast ausschließlich in der Thermenregion angebaut. Zwar stellt die Rebsorte kaum Ansprüche an den Boden, ist aber sehr wetterempfindlich. Und hier bietet diese Region mit ihrem mediterranen Klima ideale Voraussetzungen. Die Rebsorte wird auch als Spätroter bezeichnet, was seine Begründung darin findet, dass die Trauben sich am Ende des Reifungsprozesses Rot färben.Weiterlesen »Stadlmann Zierfandler Classic 2003