Trappistenbier – 2:0 für Belgien
11 Flaschen müsst ihr sein! Mit diesem Slogan tritt die deutsche Weinelf an. Dies ist eine Fußballmannschaft bestehend aus Winzern. Im derzeitigen Fußballrausch kommt aber besonders das Bier wieder zum tragen. Kaum jemand trinkt Wein im Stadion, vor dem heimischen Heimischen Bildschirm und vor allem nicht in Kneipen. Grund des etwas negativen Bildes von Bier und Biertrinkern unter Weintrinkern ist die geringe Geschmacksvielfallt beim Bier. Aber halt! Das ist ein Vorurteil. Es trifft auf die meisten der großen und bekannten deutschen Pilssorten zu. Jedoch wenn man ins Ausland schaut, kann man sehr interessante und schmackhafte Biersorten finden.Weiterlesen »Trappistenbier – 2:0 für Belgien
Das war eine Frage der Zeit bis Supermärkte beginnen auf den Mode-Begriff Terroir zu setzten. Geschehen ist dies nun in einem Prospekt von REWE. Eine Seite darin ist überschrieben mit dem Titel “Terroir …der Boden macht den Unterschied”. In dieser Seite werden dann 5 Weine aus 4 verschiedenen Rebsorten angegeben. Das Preisniveau liegt bei 2.99 bis 5,49 Euro pro 0,75l-Fasche. Teilweise sind nicht einmal Lagennamen auf den Flaschen vermerkt. Wenn doch, sind es keine Lagen wo man ernsthaft von Terroir sprechen kann.
„Its coming home, its coming home, Weinrallye coming home“ würde ich singen, wenn ich musikalischer wäre. Diese ist nämlich wieder bei ihrem deutschen Initiator angekommen. Und da hat der Autor des Winzerblogs wieder ein
(Moselexkursion 2008 #14) Auf meiner Rückreise von der Mosel schaute ich mal im DB Bistro vorbei. Etwas erstaunt war ich von der Klassifizierung bei der Bahn. Über die Weine und Essensangebote im ICE wurde ja schon verschiedentlich geschrieben. Leider fuhr ich in einen IC. Dieser entsprichtist einer deutlich einfacheren Kategorie. So gibt es zum Essen hauptsächlich Pizza. Das habe ich mir erspart. Bei einem Wein konnte ich aber nicht widerstehen. Zwar war die Karte mit 6 Angeboten sehr übersichtlich. Es war jedoch etwas dabei. So nahm ich eine Flasche (0,25l) vom Weissen Burgunder von Bassermann-Jordan aus dem Jahr 2006 für 6 Euro 90 (Zum Vergleich: Eine 0,75l-Flasche kostet im Handel ca. 8 Euro 50). Da ich den Wein schon kannte, dachte ich mir es sei eine gute Gelegenheit diesen in der Bahn zu trinken. Dieser wurde von der Bahn in ihrem kulinarischen Kursbuch wie folgt beschrieben: