Wein aus Georgien – Kakhuri Mukuzani Saperavi
Georgien kommt langsam als Weinland in Deutschland an. Es klingt hier immer noch neu und hat derzeit (noch) ein Schattendasein. Dabei kann Georgien auf eine jahrhundertlange Weinbautradition zurückblicken. Einige sprechen gar von 5000 oder sogar 7000 Jahren Weinbau. Da will ich gar nicht wissen was da alles als Wein durchging. Interessant ist es allerdings schon. Und da vieles aus aller Welt auf den deutschen Weinmarkt dringt, wo man sich fragt, was dies soll, wird hier jetzt ein Rotwein aus Georgien verkostet. Dabei handelt es sich um eine Wein der Rebsorte Saperavi aus der Weinbauappellation Mukuzani in Ost-Georgien. Der Produzent dieses Weins heißt Kakhuri.Weiterlesen »Wein aus Georgien – Kakhuri Mukuzani Saperavi
So manchen Chateaus aus Bordeaux sind dem Namen nach leicht zu verwechseln. Das oben bebilderte Chateau Pichon aus Saint Emilion hat jedoch nichts mit dem sehr viel teureren Chateau Pichon-Longueville (Baron) aus Pauillac zu tun. Deren Zweitwein heißt Les Tourelles de Longueville. Dieses darf wiederum nicht mit dem Chateau Pichon Longueville – Comtesse de Lalande verwechselt werden. Dies macht eher Merlot-orientierte Weine und liegt zwar auch in Pauillac (nur einen Steinwurf entfernt), gehört jedoch nicht zum Chateau Pichon-Longueville. Der Zweitwein dort heißt Reserve de la Comtesse. Als viertes Weingut in dieser Liste gibt es noch Chateau Clement Pichon. Dies ist im Haut-Medoc beheimatet.
Der Vino Nobile di Montepulciano ist häufig ein hervorragender Wein aus der Toskana in Italien. Jedoch gibt es auch einige größere Erzeuger, die preisgünstige Vino Nobile anbieten. Er darf nicht mit dem Montepulciano d’Abruzzo verwechselt werden. Wesentliche Rebsorte beim Vino Nobile di Montepulciano ist mit mindestens 70% ein bestimmter
Es gibt Rezepte, die sich auf den ersten Blick etwas seltsam anschauen lassen, die jedoch vorzüglich sind. Die Kichererbsen-Porree-Suppe fällt in diese Kategorie. Es gibt zu dem hier vorgestellten Rezept auch eine Inspiration. So etwas ist ja immer vorhanden. Man kann ja nicht jeden Tag ein neues Rezept vollkommen selbst entwickeln. Basis war ein Rezept aus “Kochen mit Jamie Oliver – Von Anfang an Genial”. Dieser ist dem deutschen Fernsehpublikum, die sich von Laffer, Schuhbeck und Co. ihre Kochkünste vorführen lassen, weites gehend unbekannt. Sein Buch nimmt für sich in Anspruch gute und einfache Gerichte zu präsentieren. Dabei gehen manche Suppenrezepte über zwei Seiten. Ich haben die Kichererbsen-Porree-Suppe weiter vereinfacht und schon fast kochbanausengerecht gestaltet.
Die Saftwelt ist kaum zu bremsen. Aronia tönt es dort überall. Vor allem der Saftblog von Walther engagiert sich auf diesem Gebiet. Da werden die gesundheitsfördernden Eigenschaften herausgestellt. Doch wie bei vielen anderen Dingen: Nichts genaues weiß man. Und wenn man genauer nachforscht wird es dann wiedersprüchlich. Nun ist man bei der Safterei Walther schon stolz den Saft gut in Apotheken platzieren zu können. Sogar als Bio-Saft gibt es dort schon. Doch es gibt auch schon einen Aronia-Wein. Dieser kommt vom Weingut Weber. Winzer und Blogbetreiber Michael Weber stellte diesen Wein samt Fragebogen den Lesern seines Blogs (Nachtrag 2016: leider ist der Blog nicht mehr online) zur Verfügung. Das hörte sich spannend an und so war ich bei dem Aronia-Versuch dabei. Prompt kam ein kleines Paket aus Wehr im Brohlthal.