Verschnitt
siehe Cuvee
siehe Cuvee
Jetzt habe ich einen Riesling von Peter Jakob Kühn im Glas. Nach einem Wein von einem sehr kleinen Weingut, geht es jetzt zu einer deutlich größeren, aber immer noch mittlern Nummer. Das Weingut Peter Jakob Kühn umfasst ca. 15 Hektar im Rheingau. Der vorliegende Riesling wuchs auf kiesigen Tonböden und Lösslehm. Es handelt sich bei diesem Weingut um ökologischen Weinanbau. Zudem ist es Vorreiter im Bereich diodyn. Im Fall dieses Rieslings geschied der Ausbau im Edelstahltank.Weiterlesen »Peter Jakob Kühn: Riesling trocken 2005
Als Jungfernwein bezeichtet man den ersten Wein nach der Neuanpflanzung eines Rebstocks. Dieser liefern nach mindestens drei bis fünf Jahren einen Wein, der gekeltert werden… Weiterlesen »Jungfernwein
Willi Schäfer ist ein Urgestein von der Mosel. Das sieht man schon an der Flasche. Während andere Winzer nach einer langen Phase neumodischer Weinetiketten wieder zu ihren alten Motiven zurückkehren, gibt es hier immer noch das Orginal. Die Geschchte der Familie lässt sich bis Jahr 1121 zurückverfolen. Seit 1971 leitet Willi Schäfer das Weingut. Rund um Graach an der Mosel werden rund 3 ha bewirtschaftet, die sich zumeist in Steillagen befinden. Es handelt sich natürlich um 100% Riesling. Die Pflanzen weisen ein recht hohes Alter auf. Bei der geringen Menge, muss man schon im Handel nach diesen Weinen suchen. Dies ist mir geglückt und nun ist der Riesling im Glas.Weiterlesen »Willi Schäfer Graacher Himmelreich Kabinett
Ich bin auf eine sehr mysteriöse Webseite gelangt, bei der ich mir nicht sicher bin, ob diese ernst gemeint ist. Mit unprofessionellem Webdesign und grobpixeligen… Weiterlesen »Die Weintestmaschine für die Zukunft
Der vorliegende Riesling ist von der Weinkellerei Kendermann. Diese bezeichnet sich selbst nach kalifornischem Vorbild als Winemaker. Dort ist der Weinanbau vom Keller weitgehend getrennt. Dabei sollen jedoch langfristige Lieferverträge für die Qualität im Anbau sorgen. Doch zurück nach Deutschland: Bei dem zur Verkostung gekühlten Wein ist die Kappe abstoßend, die sich über dem Korken befindet. Dieser billige Kunststoff stinkt gerade wenn man ihn entfernt noch schlimmer als Tier. Ich verstehe nicht wieso so etwas auf den Flaschenhals gemacht wird. Einige Winzer (z.B. im nahen Rheingau) verzichten ganz darauf und zwar traditionell. Gute Weine haben geruchsneutrales Metall; und dies nicht ohne Grund. Wenn dieser Posten nicht in der Kostenrechnung vom Winzer (oder in diesem Falle der Weinkellerei) vorgesehen ist, sollte man doch ganz darauf verzichten.Weiterlesen »Kendermann Winemaker: Roter Hang 2005