Zum Inhalt springen

weinverkostungen.de

Barton & Guestier Bordeaux Medoc

barton guestier medocBarton & Gustier geht auf einen Weinhandel gegründet im Jahr 1725 zurück. Unter diesem Label werden heute noch Weine verschiedener Anbaugebiete – vor allem weiterhin aus Bordeaux – weltweit vermarktet. So gibt es von Barton & Guestier auch eine Chateauneuf du Pape, Weine aus dem Languedoc und eben aus Bordeaux. Da sind z.B. ein Margeaux oder Sauternes. Sinn einer solchen Linie kann sein, eine bekannte Marke, die Qualität garantiert mit regionaltypischen Weinen zu verbinden, die ohne diese Marke schwierig zu positionieren sind.Weiterlesen »Barton & Guestier Bordeaux Medoc

Villa Sparina Gavi 2008

Wenn man an Piemont denkt, fallen einem zuerst die roten Weine ein. Es gibt mit dem Roero Arneis und – noch etwas bekannter – dem Gavi di Gavi mindestens zwei hochwertige Weißweine aus Piemont. Die Villa Sparina liegt im Zentrum der Gavi-Region. Dort werden ca. 100 ha mit Weinbau bewirtschaftet. Es entstehen auf der Villa Sparina rote und weiße Weine. Besonders der Gavi di Gavi, welcher traditionell aus der Rebsorte Cortese besteht, ist dabei hervorzuheben.Weiterlesen »Villa Sparina Gavi 2008

Douro Niepoort Fabelhaft 2007

Heute gibt es etwas zu feiern. Und zwar wird weinverkostungen.de drei Jahre alt (so fings an). Ohne uns lange mit Selbstbetrachtungen aufzuhalten, geht es fluchs weiter mit dem Namen, der hier Programm ist. Zu verkosten gibt es heute einen Kultwein von einem Kulterzeuger aus einem Weinbauland, dass Kult werden sollte. Es handelt sich um den Fabelhaft 2007 von Niepoort aus dem portugiesischen Anbaugebiet Douro. Schon vor eineinhalb Jahren habe ich mit einen schönen Abend mit Büchern von Wilhelm Busch und einem vorherigen Jahrgang des Fabelhaft aus Douro gemacht. Diesen Rotwein von Niepoort ziert nämlich die Geschichte vom Unglücksraben Hans Huckebein.Weiterlesen »Douro Niepoort Fabelhaft 2007

Top-Winzer contra Gault Millau Wineguide

Diese Angelegenheit ist fast schon ein Sommerkrimi: Verärgerte Top-Winzer und der Anschein der Bestechlichkeit eines Weinjahrbuchs, das bislang nur wenige kleine Schönheitsfehler hatte. Die Geschichte ist schnell erzählt. Der Gault Millau – neben dem Eichelmann eines der Jahrbücher über deutsche Weine – bat die in ihm aufgeführten Winzer sich an den Produktionskosten mit 195 € (plus Mwst.) freiwillig zu beteiligen. Im Gegenzug sollte es einige kleine Gegenleistungen, wie Freiexemplare, Nutzungsrechte und Türschilder geben.Weiterlesen »Top-Winzer contra Gault Millau Wineguide