Weininvestment im Focus
Focus-Money berichtet heute über die Entwicklungen beim Weininvestment. Dabei wird in einer Zunahme des Absatzes und in der Wertsteigerung von hochwertigen Weinen in den vergangenen… Weiterlesen »Weininvestment im Focus
Wenn Meldungen zum Thema Wein in den Massenmedien erscheinen, ist manchmal etwas nicht ganz richtig. Machmal werden auch Wahrheitswidriege oder zumindest strittige Thesen verbreitet. Hier soll dies Kommentiert werden.
Focus-Money berichtet heute über die Entwicklungen beim Weininvestment. Dabei wird in einer Zunahme des Absatzes und in der Wertsteigerung von hochwertigen Weinen in den vergangenen… Weiterlesen »Weininvestment im Focus
Es ist relativ selten, dass es Weinthemen schaffen auf eine Titelseite einer bundesweit erscheinenden Tageszeitung zu gelangen. Da muss schon ein Skandal mit irgendwelchen Panschereien her. Ganz anders bei der heutigen SZ. Diese titelte heute auf Seite 1 über vier Spalten mit: “Abschied vom Korken – Mit dem Klimawandel kommt beim Wein der Schraubverschluss”. Die Hauptthese ist, dass durch die frühe Weinernte nun vermehrt der Schrauber eingesetzt wird. Die These wird im weiteren Text auch nicht schlüssig. Ein weiterer Höhepunkt des Textes ist dann, dass von einem Schraubverschluss mit Korkeneinsatz geschrieben wird. Doch welchen Sinn macht dies? Das Korkrisiko bleibt bestehen und das metaphysische “atmen” kann so auch nicht stattfinden. Ist ein wesentlicher Grund für den Schraubverschluss nicht, dass viele Winzer und Weintrinker es satt haben Korkschmecker zu bekommen! Also nix Klimawandel, nix frühe Ernte! Da kann der Umweltverband WWF auch – wie im Artikel angesprochen – lange darüber jammern, dass die Korkeichenkulturen in Portugal und Spanien gefährdet sind. Sollen deswegen etwa die Weingenießer weiter mit Korkschmeckern geärgert werden?Weiterlesen »Schrauber wegen Klimawandel
Jedenfalls wenn es nach der Ansicht eines Autors von Spiegel-Online geht. Werner Theurich, der dort einen Artikel mit dem Titel „Die Zukunft ist rot“ geschrieben hat, meint, dass deutsche Spätburgunder „langsam aber sicher zu den Franzosen“ aufschließen. Wenige Absätze später behaupten „sich heimische Produkte gegen die vermeintlich übermächtige französische Konkurrenz“ schon blendend. Als preisgünstige Winzer werden Toni Jost (Rheingau/Mittelrhein), “Peeth-Wetz” (so im Original; gemeint ist das Weingut Peth-Wetz, Rheinhessen) und Gies-Düppel (Pfalz) angegeben. Weiterhin werden die Winzergenossenschaften in Königsschaffhausen oder in Sasbachwalden (Baden) wegen ihrer Spätburgunder empfohlen. Für eine obere Kategorie empfiehlt Herr Theurich das Weingut Fürst (Bürgstadt in Franken). Weiterlesen »Deutscher Rotwein boomt
Die Wein-Blogsphere wird jetzt mal zum Teil einer Voting-Show. Dabei geht es um Weinetiketten. Zuerst hat Gert vom Port-Blog ein Etikett vorgeschlagen. Darauf folgte Charles… Weiterlesen »Germanys next Topmodel ähhm Topetikett – Voting für Weinetiketten
In den vergangenen Monaten wurde in den Massenmedien sehr umfangreich über den Umgang mit Alkohol von Jugendlichen berichtet. Dies ist ein Anlass um eine Position zu der Problematik zu beziehen. So enthält ja bekanntlich auch Wein Alkohol. Ein wesentlicher Punkt ist jedoch, dass es bei den Berichten auf diesen Seiten um Genussfragen und damit um Fragen der Qualität von Weinen geht. Die Flatrate-partys entwickeln ihre Anziehung jedoch durch eine Fokussierung auf die Quantität von alkoholischen Getränken. Dass dort keine ersten Gewächse oder Grand Crus ausgeschenkt werden, versteht sich von selbst.Weiterlesen »Flatrate-Saufen
Wie “Die Zeit” in ihrem Gesundheitsblog schreibt, wurden in den USA und Kanada die ersten gentechnisch manipulierten Weinhefen zugelassen. Diese sollen gsundheitsschädliche Stoffe im Wein… Weiterlesen »Wein und Gentechnik