Alte Vogtei zu Ravensburg Kraichgau Riesling
Beim Einkauf in einem Lebensmittelladen stieß ich auf diesen Riesling aus Baden von Alte Vogtei zu Ravensburg. Auffallend war der VDP-Adler am Schraubverschluss. Und das ich dieses Weingut noch nicht kannte, habe ich den Wein einfach mal gekauft. Eigentlich kennt man ja alle Mitglieder des VDP. So ist es eigentlich auch bei diesem Wein. Nichts ist mit Alte Vogtei zu Ravensburg. Denn wenn man auf das Rückenetikett schaut, so erfährt man, dass er vom traditionsreichen Weingut Burg Ravensburg stammt. Seit 2012 ist es Mitglied im VDP. Auf 38 Hektar baut man vor allem Riesling und Lemberger an. Aber auch die in Baden sehr typischen Rebsorten Weiß-, Grau- und Spätburgunder gibt es von diesem Weingut.Weiterlesen »Alte Vogtei zu Ravensburg Kraichgau Riesling


Ich hatte dieses mal etwas kurzfristig erst von der Weinrallye erfahren. Eigentlich hatte ich schon zuvor davon gelesen, doch die Weinfachmesse ProWein in Düsseldorf beschäftige mich erst einmal. So las ich heute nochmal
1989 war sicherlich ein bedeutendes Jahr in der deutschen Geschichte. Das Folgejahr ebenso. Viele denken an den 9. November; aber auch in der Weinwelt heißt es: Time to remember. 1989 wurden die Riesling-Trauben dieser jetzt geöffneten Beerenauslese angebaut. 1990 war das Jahr, in dem dieser Wein in die Flasche kam. Sein Erzeuger Michael Prinz Salm zu Salm trat zu der Zeit die Präsidentschaft des VDP an. Damals stritt man im Verband der Prädikatsweingüter entschieden um die Qualität der Weine. Prinz Salm war hier einer ihrer Verfechter. Selbst adlig wird es aus heutiger Sicht vor allem seiner Präsidentschaft zugeschrieben im VDP aufgeräumt zu haben und den Wandel vom Adelsclub zu einer Rückbesinnung auf die Qualitätsspitze des Weinbaus in Deutschland vollzogen zu haben.
Früher hing man mit Freunden ab. Heute macht man ein Hangout. Ich gestehe es: Es war mein erstes Mal. Das Marketing für Neuseeland hatte einige Vertreter aus Handel und Journalismus (incl. Blogger) eingeladen um mit Caro Maurer MW und zwei Erzeugern dortiger Weißweine diese per Videokonferenz – genauer g+ Hangout – zu diskutieren und zu verkosten. Der Titel der Onlinekonferenz war „Pioneers of NZ“. Die Entwicklungen bei den Weinen aus Neuseeland sind nicht minder spannend als die der Onlinetechniken. Die früheren Versuche von Twitter-Weinverkostungen vor einigen Jahren sehen hiergegen noch wie Unterhaltungen mehrerer Leute mit dem Morsegerät aus. Viel mehr als das war es damals wahrscheinlich nicht, auch wenn es Spaß gemacht hatte. Erinnert sich noch jemand an #twv?