Internationaler Sauvignon Blanc Day #sauvblanc
Heute ist der Internationale Sauvignon Blanc Day. Begründet wurde dieser als Aktivität im Bereich Social Media vom kalifornischen Weingut St. Supery Winery. Längst ist es ein wirklich weltweites Ereignis. Doch der Kalendertag beginnt in Neuseeland (und Australien), da dort zuerst der 24. April startet (10 Stunden früher aus hierzulande). Zugleich unterstützen die dortigen Weinerzeuger den Internationaler Sauvignon Blanc Day nun auch offiziell. Eigentlich ist Neuseeland für so einen Tag auch prädestiniert. Kaum eine Weinwirtschaft ist dermaßen international ausgerichtet. Und das betrifft nicht nur die Ebene der Vermarktung.Weiterlesen »Internationaler Sauvignon Blanc Day #sauvblanc
Das Traditionshaus Laroche in Chablis hat bei der IWSC den Preis „French Wine Producer of the Year 2014“ gewonnen. Zudem wurde der Chablis Premier Cru Les Fourchaumes Vieilles Vignes von diesem Erzeuger als bester Wein aus Frankreich in den „Top 100 Weinen“ der Zeitschrift Weinwirtschaft ausgezeichnet. Zu diesem Anlass verkosten wir nun den Weißwein. Neben Laroche gibt es sicherlich auch andere namenhafte, berühmte und bedeutende Erzeuger in Chablis. Und es gibt sicherlich auch größere Weingüter in diesem Weißweingebiet in Burgund. Doch kaum einer hat so eine lange und wechselhafte Geschichte wie Laroche mit seinen derzeit 269 Hektar Weinbaufläche, davon etwas über 100 Hektar in Chablis.
Nach acht Jahren ist es durchaus Zeit einen Wein mal wieder zu probieren. Dazu noch einen so bekannten und weit distribuierten wie den Los Vascos Cabernet Sauvignon. 2007 hatte ich den Jahrgang 2004 im Glas und nun den Rotwein aus 2012. Zwei Unterschiede sind augenfällig. Statt 13,5% hat der Los Vascos nun 14% Alkohol (gilt auch für den Jahrgang 2013). Und statt des Naturkorken wird nun bei diesem Cabernet Sauvignon ein Kunststoff verwendet. Aber das ist Oberflächlichkeit. Aus meiner Sicht hart sich der Stil des Los Vascos enorm geändert. Aber auch dieser Weinblog hat sich etwas geändert, was auffällt, wenn man diesen Betrag
[Alles muss raus: Discounterwoche 3/3] Seit inzwischen acht Jahren hat Aldi die Weine der Edition Fritz Keller aus Baden im Sortiment. Damals noch genauso innovativ wie umstritten hat sich dieses Angebot bei diesem Discounter etabliert. Der Namensgeber Fritz Keller wurde für seine vielen Aktivitäten als „Weinunternehmer des Jahres 2014“ ausgezeichnet. Bei Aldi-Süd sind der badische Weiß- und Spätburgunder für 5,99 Euro fest im Sortiment. Mit der Edition Keller haben inzwischen ca. 450 Winzer aus ganz Baden eine stabile Einnahmequelle gefunden. Viele von diesen Traubenerzeugern sind von Anfang an dabei. Fritz Keller hebt hervor, dass man damit zudem einen „positiven Beitrag zum Landschaftsschutz und zur traditionellen Landschaftskultur leisten“ konnte. Neben den beiden Klassikern gibt es wahrscheinlich ab 11. Mai den Rose und einen Riesling als Aktionsartikel bei Aldi-Nord.
[Alles muss raus: Discounterwoche 2/3] Woran erkennt man eigentlich guten Wein? Die Frage ist gar nicht so blöd. Es sind meistens die einfachsten Fragen, die richtig durchdacht interessante und nicht selten unerwartete Ergebnisse zu Tage bringen. Es ist eine Frage nach dem Grundsätzlichen. Egal was man zu diesem Thema weiß, man sollte noch einmal darüber nachdenken. Das ist die eigentliche Genialität der Kampagne von Lidl. Sie sagt nicht nur „wir haben die und die Marke“ oder „das Produkt ist bei uns 20% günstiger als beim Mitbewerber.“ Der Discounter fragt uns vielmehr, welche Produkte wir haben wollen. Und er bietet uns seine Weine natürlich mit einigen Argumenten an.
Es ist schon sehr erstaunlich in welcher Bandbreite die großen traditionellen Weinhäuser an der Rhone arbeiten. Neben Weinen der herausragenden Extraklasse findet man bei Erzeugern wie Ogier oder auch M. Chapoutier nicht selten extrem günstige Flaschen im Handel.