Vino Frizzante: Cucciolo Volsi Cosi bianco und rosato
Cocciolo heißt auf deutsch junger Hund oder Welpe. Unter diesem Namen sind nun zwei Vino Frizzante auf den Markt gekommen. Ich entdeckte diese Perlweine in einem der unteren Regale im kleinen Supermarkt um die Ecke. Den Cucciolo Volsi Cosi gibt es als bianco und als rosato. Man versucht mit diesen Frizzante unübersehbar eine junge Zielgruppe anzusprechen: „Cucciolo. wild. frech. italienisch.“, heißt es bei dem Vermarkter. Alles klar.Weiterlesen »Vino Frizzante: Cucciolo Volsi Cosi bianco und rosato
Wein von Aldi ist immer ein schwieriges Ding. Soll man über diesen Vertribsweg überhaupt etwas schreiben? Ich frage mich das jedes Mal. Eigentlich haben die Billigheimer immer nur ein Argument: Der Preis. Um auch mal etwas teureres verkaufen zu können, muss dann Barolo oder ähnliches auf dem Etikett stehen. Beim Pries von 6,49 Euro muss man sich fragen, ob es nur ein Barolo der Form nach ist. Wobei auch die Abfüllung in eine Bordeaux-Flasche eher ungewöhnlich ist.
[ProWein 2011 #6] Das Thema ist alt, der Zustand nicht. Weinblogger auf der ProWein, das war und ist immer spannend.
In vielen europäischen Ländern ist die selbe Entwicklung festzustellen. Überseemärkte wie die USA sind mit der Finanzkrise für den Absatz von Wein weg gebrochen. Das betrifft nicht nur Barolo, Bordeaux und Brunello. Zugleich wird der einheimische Markt von billigen Importen überschwemmt. Nationen wie China und Indien, die man bisher nur aus der T-Shirt-Industrie kannte, steigen in den Weinmarkt ein. Vor diesem Hintergrund fordern nun der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi und Frankreichs Präsident Nikolas Sarkozy eine nationale Weinquote.
[ProWein 2011 #5] Auf der ProWein wurden auch die Großen Gewächse des Bernkasteler Ring präsentiert. Die heißen genauso wie beim VDP, haben sehr ähnliche Regeln, aber ein anderes Logo
[ProWein 2011 #4] Auf der diesjährigen Weinfachmesse ProWein in Düsseldorf wurde Tommy Hergenhan als bester Nachwuchssommelier 2011 ausgezeichnet. Er setzte sich in allen Kategorien eindeutig durch. Gefolgt wurde Hergenhan im diesem Wettbewerb des Meininger-Verlags von Christina Krenn (2. Platz) und Marcel Heid (3. Platz). Zu dem zehnten Durchgang von diesem Preis hatten sich 25 Schüler von Hotelfachschulen angemeldet. Eine wichtige Voraussetzung für den besten Nachwuchssommelier ist, dass er noch an keinem anderen Wettbewerb zuvor teilgenommen hat.