Bellingham Cabernet Sauvignon
Die Bellingham-Farm wurde bereits 1693 gegründet und ist damit eines der ältesten Weingüter in Südafrika. Der nun zur Verkostung stehende Rotwein von Bellingham besteht hauptsächlich aus Cabernet Sauvignon. Auf dem Etikett steht zudem “with a splash of Cabernet Franc“. Das ist für deutsche Verhältnisse eine etwas ungewöhnliche und sehr saloppe Form die Rebsorten anzugeben. Aber in Südafrika geht das durchaus. Der Cabernet Sauvignon von Bellingham ist in französischer Eiche ausgebaut. Es gibt noch einige weiter Weine von diesem Weingut. So z.B. auch einen Rotwein, der aus Shiraz und der weißen Rebsorte Viognier erzeugt wurde. Eine solche Mischung ist gar nicht so ungewöhnlich, wie es auf den ersten Blick schient. Man findet so etwas in Südafrika oder auch in Australien.Weiterlesen »Bellingham Cabernet Sauvignon
Nach den ganzen deutschen Rieslingen gibt es nun wieder mal einen weißen Wein aus Übersee. Es handelt sich um den Warwick Sauvignon Blanc Professor Black. Dieser Wein kommt aus Südafrika wo mit der Rebsorte Sauvignon Blanc häufig rassige Weine erzeugt werden. In der oberen Preisklasse findet man jedoch auch sehr fein strukturierte Weißweine. Der zur Verkostung stehende Wein stammt aus 2007. Der Name Professor Black soll an den Pfirsich-Züchter erinnern, der diese Frucht in Südafrika kultivierte. Die Rebstöcke dieses Sauvignon Blanc von Warwick stehen auf einer ehemaligen Orangenplantage.
Ich habe heute den Drostdy-Hof (Winemakers-Colection) Merlot aus Südafrika erstanden. Der Jahrgang ist mit 2007 aktuell. Merlot ist ja nun die Lieblingsrebsorte vieler Deutscher. Die Frucht und die geschliffenen Tannine sind oft gerne gesehen. Südafrika produziert hingegen oft Kraftprotze. Und von einer Produktion muss man leider häufig schreiben. Der Merlot von Drostdy-Hof ist dunkelrot und dicht im Glas. In der Nase ist eine sehr unreife (grüne) Paprika. Auch etwas Holz und Rauch (so wie am Lagerfeuer mit sehr trockenem Holz) sind zu riechen. Am Gaumen setzt sich die unreife Paprika fort. Das Finish ist zwar nicht lang aber relativ weich. Mich wundert gerade, dass das zweite Glas auch schmeckt. Sogar besser als das Erste. Erstaunlich. Eventuell liegt es doch an den 13,5% Alkohol, die beim ersten Glas geschmacklich wahrnehmbar waren.
Two Oceans gibt es in drei Ausführungen. Als Rotwein, Weißwein und als Rose. Der Rote besteht aus den Rebsorten
Kanonkop ist für wuchtig-intensive Rotweine bekannt. Besonders für hervorragende Weine der Rebsorte
Den KWV Roodeberg gibt es als