Saint-Julien: Amiral de Beychevelle 2004
Beim Amiral de Beychevelle handelt es sich um den Zweitwein vom Chateau Beychevelle aus Saint-Julien. Er ist er nach dem ehemaligen Besitzer des Chateaus Jean-Francois Nogaret de la Valette, der Grand Amiral de France war, benannt. Das Chateau Beychevelle war 1578 die Mitgift bei seiner Hochzeit. Der Name Beychevelle entstand als Jux auf den Befehl “baisse voile” (Segel senken). Daher lag es auf der Hand Segelschiffe auf die Etiketten zu drucken. Ganz typisch für einen Zweitwein: Der Amiral de Beychevelle trägt die Handschrift des Chateaus, ist aber schneller reif und leichter zugänglich. Dafür sorgt auch die Mischung der Rebsorten. Hier verwendet man nicht selten Trauben, die zwar auf dem selben Boden gewachsen sind wie die für den Erstwein, aber qualitativ da nicht ganz die sehr hohen Anforderungen erfüllen. Der 2004er Amiral de Beychevelle besteht aus 77% Cabernet Sauvignon, 22% Merlot und 1% Cabernet Franc.Weiterlesen »Saint-Julien: Amiral de Beychevelle 2004
Es gibt etwas zu feiern und da kann man schon mal einen Barolo von Ascheri aufmachen. Dieser stammt aus dem im Piemont sehr guten Jahrgang 2004. Zwar ist der Barolo jetzt noch etwas jung, aber der muss jetzt aufgezogen werden. Viele Händler haben ja erst jetzt den 2005er Barolo im Regal stehen. Podere Di Sorano in Serralunga ist ein eigenes Weingut, dass zu Ascheri gehört.
Preisgünstige Weine aus Bordeaux sind immer eine Lotterie. Zum Teil gibt es tatsächlich im Preissegment um die fünf oder sechs Euro Rotweine, die ganz gut genießbar sind. Gleichzeitig gibt es da auch richtige Enttäuschungen. Wie sieht es nun mit dem 2007er Chateau La Lande aus? Dieser Rotwein aus Bordeaux besteht aus 60%
Michel Picard ist aus verschiedenen Gründen mein Hauslieferant für Weine aus dem Burgund und dem Beaujolais. Beaujolais ist in Deutschland leider häufig nur als Primeur bekannt. Dieser Jungwein ist zudem durchaus umstritten. Da können PR-Profis noch so viel Zauber drum erzeugen versuchen. Die AOC Beaujolais-Villages ist ein Teil des Beaujolais und umfasst 38 Gemeinden, die auf 6.200 Hektar Wein angebaut werden.
Alexander Laible wurde in den vergangenen Monaten mit Preisen überhäuft. So wurde der badischen Winzer aus Durbach gleich mit seinem ersten Jahrgang 2007 vom Gault Millau zur “Entdeckung des Jahres” gekürt. Im Frühjahr wurde Alexander Laible von
Spanien ist im Aufbruch. Nach dem englischen Sprachraum ist die spanische Sprache sehr wesentlich für Web2Null-Aktivitäten. Und besonders aus Spanien heraus passiert sehr viel. So war es kein Zufall, dass das erste europäische Weinbloggertreffen in Spanien stattfand. Und auch der Weinerzeuger Raimat ist im Netz umtriebig. Facebook wird genutzt und ein Kanal bei Youtube wird betrieben (hier ein etwas albernes Video mit dem man den traditionellen Spaniern den Schraubverschluss versucht schmackhaft zu machen). FlickR und das nun schon überholte SecondLife wurden ebenso genutzt. Einen eigenen Blog