Peter Lehmann Barossa Shiraz
Im vergangenen Jahr wurde der Barossa Shiraz von Peter Lehmann von der Zeitschrift Weinwirtschaft als “Bester Wein aus Übersee” bezeichnet. Das fand ich schon damals etwas seltsam. So ist dieser Wein in der weltweiten Vermarkung doch für das höhere gefällige Segment in Supermärkten gemacht. Die Wildcard-Linie von Peter Lehmann ist etwas günstiger. In der Vergangenheit hatte ich den Unoaked Chardonnay und den Cabernet Sauvignon/Merlot verkostet. Besonders der Wildcard Chardonnay ist aus meiner Sicht besser als der Barossa Chardonnay. Und das obwohl er günstiger ist. Der Wildcard Chardonnay ist eben einfach frischer und filigraner.Weiterlesen »Peter Lehmann Barossa Shiraz
Als ich vor mehr als zwei Jahren mit diesem Weinblog begann, schreib ich mehrfach über Weine unter vier, fünf oder sechs Euro. Das war gar nicht so sehr davon bedingt, dass ich diese Weine jeweils so gut fand, sondern weil der durchschnittliche Weinpreis vieler Weinkonsumenten deutlich niedriger liegt. Der durchschnittliche Preis einer Weinflasche, die im Supermarkt gekauft wird, liegt bei zwei Euro. Häme in- und außerhalb der Weinbloggerwelt war mir gewiss. Da wurde gar von einem anderen Weinblogger geschrieben, dass es unter 10 Euro nichts gibt, was man verkostet haben sollte. Auch als Amateur wurde ich deswegen bezeichnet. Zudem bekam ich laufend Emails, in denen böse mokiert wurde, was es dann soll Weine aus einem niedrigen Preissegment und/oder aus dem Supermarkt zu verkosten.
Neuseeland ist besonders für die weißen Rebsorten
Aldinger ist einer der bekannteren Winzer aus Württemberg. Bislang hatte ich nur empfehlenswerte Weine dieses Weingutes verkostet. Ich kann mich an einen hervorragenden Sauvignon Blanc von Aldinger auf der ProWein 2006 erinnern. Auch das
Diesen Wein gewann ich bei einem Wettbewerb. Das hört sich erst einmal lustig an. Auch der Name Allesverloren klingt sehr lustig. Ist er aber auf doppelte Weise nicht. So ist das Weingut Ende des 19. Jahrhundert abgebrannt. Der Besitzer rief aus: “Alles verloren!” Bei Allesverloren werden nicht nur die in Südafrika sehr verbreiteten Rebsorten
Es gibt wieder einmal einen Wein, der einen kirchlichen Bezug hat. Es ist sogar ein päpstlicher Wein. Er ist benannt nach Medicipapst Clemente den VIIten. Dieser ziert immer noch das Etikett. Die Trauben kommen immer noch aus der ehemaligen Pfarrei von Campoli. Wie üblich beim Chianti Classico besteht auch dieser von Clemente VII ausschließlich aus