Le Roselle Ripasso Valpolicella Classico Superiore
Ein Ripasso ist häufig ein kleiner Leckerbissen. Schon der Kontakt mit dem Trester des Amarone kann so einen günstigen Rotwein wie den Le Roselle Ripasso Valpolicella Classico Superiore etwas besonderes werden lassen. Im Glas zeigt sich der Le Roselle rubin- bis dunkelkirschrot. in der Nase sind bei diesem Valpolicella Classico Superiore aus 2008 getrocknete Feigen und Brombeeren. Am Gaumen macht der Le Roselle einen fleischig-ledrigen Eindruck. Er hat ein leichtes und verträgliches Tannin. In der mittleren Länge sind vollreife Kirschen wahrzunehmen. Für 5 Euro ist dieser Ripasso Le Roselle aus Valpolicella richtig gut.Weiterlesen »Le Roselle Ripasso Valpolicella Classico Superiore
Es gibt etwas zu feiern und da kann man schon mal einen Barolo von Ascheri aufmachen. Dieser stammt aus dem im Piemont sehr guten Jahrgang 2004. Zwar ist der Barolo jetzt noch etwas jung, aber der muss jetzt aufgezogen werden. Viele Händler haben ja erst jetzt den 2005er Barolo im Regal stehen. Podere Di Sorano in Serralunga ist ein eigenes Weingut, dass zu Ascheri gehört.
Seit geraumer Zeit habe ich schon nichts mehr über Chianti Classico oder allgemein Rotweine aus der Toskana geschrieben. Das liegt nicht daran, dass ich von dort nichts verkostet hätte. Vielmehr war ich dem Chianti überdrüssig. Zudem wollte mir da nichts so richtig schmecken. Häufig war es wenigdimensional mit sauerkischlicher Säure im Mittelpunkt. Langweilig kam mir da auch einiges vor und über langweilige Dinge gibt es eben nichts spannendes zu berichten. Wieso schreibe ich dies?
Südtirol in Italien ist die ursprüngliche Heimat des
Wenn man an Piemont denkt, fallen einem zuerst die roten Weine ein. Es gibt mit dem Roero Arneis und – noch etwas bekannter – dem Gavi di Gavi mindestens zwei hochwertige Weißweine aus Piemont. Die Villa Sparina liegt im Zentrum der Gavi-Region. Dort werden ca. 100 ha mit Weinbau bewirtschaftet. Es entstehen auf der Villa Sparina rote und weiße Weine. Besonders der Gavi di Gavi, welcher traditionell aus der
Das Anbaugebiet Chianti Rufina besitzt einen sehr guten Ruf, auch wenn dieser in der letzten Zeit etwas gelitten hat, bzw. von dem Gebiet Chianti Classico verdrängt wurde. Nipozzano aus dem Weinhaus Frescobaldi bewirtschaftet dort 184 Hektar Rebfläche. Im Nipozzano Reserva werden 90%