Weingut Hofstätter Gewürztraminer
Dieser Wein ist schon etwas lang gelagert. Das Weingut Hofstätter empfiehlt zwar für den Gewürztraminer eine Lagerung von einem Jahr in der Flasche, damit sich der Geschmack entfaltet. Dies ist nun schon etwas vorbei. Es handelt sich schließlich um den Jahrgang 2004. Ich habe dem Gewürztraminer aus einem Ausverkauf. Da mir das Weingut Hofstätter als ein sehr guter Erzeuger aus Südtirol bekannt ist, habe ich mich für den Kauf des Weins trotz des Alters entschieden. Zudem kommt dieser Gewürztraminer aus Tramin. Und was soll da noch schief gehen?Weiterlesen »Weingut Hofstätter Gewürztraminer
Wieder mal gibt es einen Wein aus Münster. Nein schon wieder nicht aus Münster in Westfalen, sondern aus Münster-Sarmsheim an der Nahe. Kruger-Rumpf ist seit 1992 Mitglied im VDP. Die Familie betreibt seit 1830 Weinbau. Bei diesem Wein ist keine Rebsorte angegeben. Lediglich Rose steht auf dem Etikett. Ich vermute aufgrund der Herkunft des Wein, dass es sich um Spätburgunder handelt.
Ascheri ist bekannt für hervorragende Weiß- und Rotweine. Nun steht ein Gavi di Gavi, der in der Line Cristina Ascheri abgefüllt, wird zur Verkostung. Er stammt aus dem Jahr 2006. Sehr viel älter sollte ein Gavi auch nicht sein. Gavi ist ein junger Wein aus der Rebsorte
Schon wieder steht ein junger Wein aus dem noch frischen Jahrgang 2007 zur Verkostung an. Es handelt sich um den trockenen Grauburgunder vom Weingut Salwey aus Oberrotweil am Kaiserstuhl. Das VDP-Mitglied Salwey bewirtschaftet ca. 20 ha Rebfläche. Dabei stehen der Spätburgunder und Grauburgunder im Vordergrund. Ebenso werden die Rebsorten Weißburgunder, Riesling, Silvaner, Chardonnay und Auxerrois angebaut. Der Grauburgunder hat eine blasgelbe Farbe im Glas. Er macht in der Nase einen etwas verhaltenen Eindruck. Am Gaumen zeigt er sich sanft und leicht verspielt. Leichte Zitrus- und Grapefruitaromen werden bemerkbar. Der Nachhall ist nicht sehr intensiv, aber durchaus interessant. Das Weingut Salwey hat hier eine gute Basisqualität in die Flasche gebracht. Diese ist im Sommer gut trinkbar ohne jedoch, dass dieser Grauburgunder dem Klischee eines Sommerweins entspricht.
Diese Flasche Bickensohler Vulkanfelsen fällt mit einem vorbildlichen Verschluss auf. Es handelt sich dabei um einen Stellwin. Das ist in diesem Preissegment leider noch nicht sehr weit verbreitet. Dabei müsste diese Verschlussart doch bei den günstigen Weinen finanzierbar sein. Gerade wenn sie zum eher schnellen Trinken gemacht wurden. Zudem scheint mir der Wein gelungen zu sein. Denn auch bei Flaschen kommt es auf die inneren Werte an.
Bei diesem