Sekt aus der Pfalz: Markus Schneider Bubbly Brut
Jetzt gibt es den Bubbly Brut. Der Erzeuger Markus Schneider gilt als ein Künstler in der deutschen Weinwelt. In 21 Jahren ist in der Pfalz ein kleines Imperium entstanden. Sein fast schon kometenhafter Aufstieg ist allerdings nicht nur dem wirklich guten Marketing geschuldet. Genauer betrachtet ist das nur ein Beiwerk. Im Kern schaut Markus Schneider sehr genau hin, was Menschen eigentlich für Weine haben möchten. Da gibt es solche wirklich bekannten Marken wie den Black Print. Einige bekannte Weißweine entstehen auch in Ellerstadt.Weiterlesen »Sekt aus der Pfalz: Markus Schneider Bubbly Brut
Und weiter geht die wilde Fahrt. Konkret gemeint ist hier die allmonatliche Weinrally. Stefan Schwytz hat in seinem Blog diese für den April mit dem Motto Blaufränkisch vs. Lemberger ausgerufen. Mein Beitrag beschäftigt sich mit zwei jeweils klassischen Regionen dieser einen Rebsorte nämlich Württemberg und dem Burgenland. Ich muss ehrlich eingestehen, dass es viele andere Rebsorten gibt, mit denen ich mich intensiver auseinander gesetzt habe. In der Verkostung gehen wir – weil das Gute liegt so nahe – von Nord nach Süd.
Dieser Tag begann mit einer Ankündigung des heutigen Internationalen Sauvignon Blanc Days hier im Blog und er endet mit einer Verkostung (die zugleich stattfindende Weinrallye muss ich leider auf morgen verschieben). Die Logistik hakte bei beiden Themen leider etwas, aber nun ist ja alles wunderbar. Zur Verkostung stehen jetzt zwei Sauvignon Blanc aus Marlborough in Neuseeland an. Das ist ja inzwischen zu dem bedeutendsten Gebiet in der Neuen Welt für diese Rebsorte geworden; so jedenfalls meine Wahrnehmung. Da ist zum einen der Ara Select Blocks und zum anderen der Clos Marguerite. Das Ganze wird als ein kleines Battle der beiden Weine angelegt die ich gleichzeitig verkoste.
Das Traditionshaus Laroche in Chablis hat bei der IWSC den Preis „French Wine Producer of the Year 2014“ gewonnen. Zudem wurde der Chablis Premier Cru Les Fourchaumes Vieilles Vignes von diesem Erzeuger als bester Wein aus Frankreich in den „Top 100 Weinen“ der Zeitschrift Weinwirtschaft ausgezeichnet. Zu diesem Anlass verkosten wir nun den Weißwein. Neben Laroche gibt es sicherlich auch andere namenhafte, berühmte und bedeutende Erzeuger in Chablis. Und es gibt sicherlich auch größere Weingüter in diesem Weißweingebiet in Burgund. Doch kaum einer hat so eine lange und wechselhafte Geschichte wie Laroche mit seinen derzeit 269 Hektar Weinbaufläche, davon etwas über 100 Hektar in Chablis.
Nach acht Jahren ist es durchaus Zeit einen Wein mal wieder zu probieren. Dazu noch einen so bekannten und weit distribuierten wie den Los Vascos Cabernet Sauvignon. 2007 hatte ich den Jahrgang 2004 im Glas und nun den Rotwein aus 2012. Zwei Unterschiede sind augenfällig. Statt 13,5% hat der Los Vascos nun 14% Alkohol (gilt auch für den Jahrgang 2013). Und statt des Naturkorken wird nun bei diesem Cabernet Sauvignon ein Kunststoff verwendet. Aber das ist Oberflächlichkeit. Aus meiner Sicht hart sich der Stil des Los Vascos enorm geändert. Aber auch dieser Weinblog hat sich etwas geändert, was auffällt, wenn man diesen Betrag
[Alles muss raus: Discounterwoche 3/3] Seit inzwischen acht Jahren hat Aldi die Weine der Edition Fritz Keller aus Baden im Sortiment. Damals noch genauso innovativ wie umstritten hat sich dieses Angebot bei diesem Discounter etabliert. Der Namensgeber Fritz Keller wurde für seine vielen Aktivitäten als „Weinunternehmer des Jahres 2014“ ausgezeichnet. Bei Aldi-Süd sind der badische Weiß- und Spätburgunder für 5,99 Euro fest im Sortiment. Mit der Edition Keller haben inzwischen ca. 450 Winzer aus ganz Baden eine stabile Einnahmequelle gefunden. Viele von diesen Traubenerzeugern sind von Anfang an dabei. Fritz Keller hebt hervor, dass man damit zudem einen „positiven Beitrag zum Landschaftsschutz und zur traditionellen Landschaftskultur leisten“ konnte. Neben den beiden Klassikern gibt es wahrscheinlich ab 11. Mai den Rose und einen Riesling als Aktionsartikel bei Aldi-Nord.